
liebe leserschaft.
“manchmal möchte ich schon mit dir…”, dieser bekannte schlager könnte durchaus als beschreibendes lebensmotto von mir zum engen vertrauensverhältnis zu meinem blog dienen, nämlich, “manchmal möchte ich schon mit dir schluss machen”‘, denn, warum geht der blog gerade nicht? vernünftige gründe gibt es keine, dann dreht man mal hier an den knöpfen, lässt dort einige köpfe rollen und drückt nochmal die “passt-schon-taste” und, siehe da, geht ja doch wieder was. wer hätte das gedacht, oder wer kennt den grund? sei es drum, nun ist einiges wieder in ordnung, anderes allerdings vorerst verschollen. macht ja nix, kann ich wiederherstellen. daher mit der bitte um geduld, denn eigentlich sind ferien und auch ich habe mir mal was verdient. aktuell die liebe zur kleinschreibung. ge.
Heute mal was zum Garten, das interessiert gemeinhin oft auch den Allergiker, besonders wenn es sich um die fiese Pflanze Ambrosia handelt. Denn die ist nicht ganz ohne, und überall dort wo es im Sommer warm ist, schnell in der Ausbreitung. Also es werden immer mehr, daher spricht man auch von einer invasiven Pflanze. Aktuell fangen die Ambrosien, oder auch Traubenkraut-Beifuß oder beifußblättriges Traubenkraut oder eben auch Ambrosie bzw. Ambrosia genannt, nun an zu wachsen um bald die ersten Pollen auszustreuen.
Mehr dazu z.B. hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Beifu%C3%9Fbl%C3%A4ttriges_Traubenkraut
Man kann die Ambrosie am ehesten mit dem “gewöhnlichen” und harmlosen Beifuß verwechseln. Daher die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale: Ambrosia ist auf der Blattunterseite hellgrün, Beifuß deutlich silber-grau-blau, und die Ambrosie ist auf dem Stängel (Stengel schreibt man jetzt leider so…) behaart. Das passiert dem edlen Beifuß eben nicht!
und noch mehr Bilder hier: http://www.ambrosiainfo.de/532238976508d5601/index.html
aber auch hier:
und dann danken wir noch den Kameraherstellern, dass solche wichtigen Informationen zugänglich gemacht werden, bzw. ich mich stellvertretend für die Internetgemeinde bei mir. Beste Woche, GE
…und die Pflanzen nur mit Handschuhen anfassen, dann in die Plastiktüte und im Hausmüll entsorgen!

…und weil es so schön war und eigentlich immer noch ist, ein weiteres Foto zum Thema “outdoor”. Beste Restwoche, GE

Am heutigen Tage möchte ich kurz ein Foto zeigen, dass eine gewisse Freude am Verbringen der vielleicht schönsten Stunden des Jahres im sogenannten “Outdoor” illustriert. Um auch die Nachtstunden konsequent dabei nutzen zu können, sind an den Möbeln Veränderungen vorgenommen worden, die Hilfreiches mit Komfortablen kombinieren. Einerseits ein gemütliches Kuschelfell, statt der hinlänglich bekannten Polsterauflagen, zum anderen die unter der steinernen Tischplatte montierte Baustellenlampe. Die Platte selber ist dabei “transluzent” und sorgt für eine angenehme, indirekte Beleuchtung. So weit ich weiß, sind die Übertragungszeiten der nächsten Fußball-WM aus Brasilien eher in den Nachtstunden, und da kann man gar nicht früh genug dran denken. Beste Woche, GE

Hatte ich doch behauptet, dass im grellen Sonnenlicht das Fotografieren die Farben verblassen lässt, weist mich nun der werte Andi daraufhin, dass in der Nachbearbeitung der Bilder ja doch ein gutes Ergebnis zu erzielen sei. Damit man sich ein Bild machen kann, stelle ich sein Beispiel hier in’s Netz. Wer also blasse Fotos hat, der schicke diese doch bitte durch sein Bildbearbeitungsprogramm seiner Wahl. Noch als Tipp; auch ein blasser Teint lässt sich so bis zur Grillhähnchenbräune korrigieren, ohne anstrengendes in der der Sonnerumgelungere. Das das Bienchen nicht scharf ist, kann man allerdings auf diesem Wege nicht ändern. Beste Restwoche, GE
Nach ungefähr zweieinhalb Jahren und geschätzt 250 von mir verfassten Beiträgen möchte ich hier Zeit und Raum und Zeilenmaß nutzen, eine Zwischenbilanz zu erstellen. Das wichtigste dabei natürlich zuerst, wir sind mit unserer jungen Multikultinationalmannschaft nur dritter geworden, obwohl ich dachte wir werden Vizemeister, schön war die WM trotzdem. Zweitens: Natürlich ist der Name Guiseppe Emozioni ein Synonym, im wahren Leben heiße ich Ludger Drunkemühle und auch das hätte sich als Bloggername sicher geeignet, mancher will kaum glauben, das jemand so heißen kann. Neben dem Schreiben im blog verdinge ich mich und verdiene als freischaffender Künstler und hierbei ist die künstlerische Fotografie, wie man sich denken kann, ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit. Ob ich es dabei bedauere, nicht ausgebildeter Fotograf zu sein, kann ich nicht abschließend für mich beantworten, wichtig ist ja auch das Ergebnis, mit dem man zufrieden ist, andererseits könnte hier im blog vielleicht mehr auf professionelle Fotografie eingegangen werden, allerdings gibt es im Internet natürlich viele hochinformative Seiten, auf denen man die Inhalte finden kann (bitte jetzt aber hier weiterlesen!). Daher war ich immer der Ansicht, dass an diesem Orte der blog eher eine Kolumne rund um die Fotografie ist. Und so schrieb ich dann auch. Für die großen Freiheiten, die mir die Firma Posterjack dabei einräumt, kann ich mich nur bedanken.
Wie erfolgreich ein blog ist, kann man unter anderem an den Zugriffszahlen messen. Auch dem hat man sich als Autor zu stellen. Posterjack sieht sein Engagement für den blog allerdings nicht als “Marketingtool” um neue Kunden zu gewinnen, sondern als Möglichkeit einer Firma die im Internet tätig ist, der “Internetgemeinde” und seinen Kunden etwas zurück zu geben. Und auch den Mitarbeitern von Posterjack, die engagiert hinter der Firma stehen, in gewisser Weise eine Ansicht zu geben. Lebe ich doch eigentlich in Berlin und ist die Firma in München, war bei meinen wenigen Besuchen die Resonanz auf den blog unter den Mitarbeitern immer sehr gut. Was mich sehr freut.
Vielleicht ist aber der blog zu Zeiten von Twitter und Facebook ohnehin doch eine zurückgehende Erscheinung des Internets, anderes ist ja auch schon wieder verschwunden, so z.B. geocities, an das kann man sich ja kaum mehr erinneren. Dennoch, was hier mal niedergeschrieben wurde, das wird auch dem zukünftigen Nutzer zur Verfügung stehen. Ich freue mich, wenn es dann immer noch Gefallen findet. Beste Woche, GE


Ist es im Winter kalt wünschen wir uns Fotos der Wärme und der Liebe. Ist es im Sommer viel zu heiß, dann kontrastiert Kälte und Schnee hervorragend und lässt uns glatt die Unlust an der schweißtreibenden Bewegung vermissen. Im Herzen aber sind wir – also die meisten, so denke ich – noch im Winter auf der Südhalbkugel, dort wo Südafrika liegt und leider, leider…na, wir sehen am Sonnabend mal wie es geht, und wer jetzt nicht weiß wovon ich rede, der interessiert sich definitiv nicht für Fußball. Beste heiße Restwoche, GE

Nicht immer müssen wirklich alle Köpfe auf dem Bild sein, um ein Foto interessant zu gestalten. Da sollte man wirklich Mut beweisen, ebenso sind angeschnittene Porträts oft besser, also nah rangehen ist besser als zuviel drauf. (So einen ähnlichen Beitrag schrieb ich schon einmal, jetzt wollte ich aber unbedingt dieses Foto im blog unterbringen). Beste Woche und einen erfolgreichen Mittwochabend der deutschen Nationalmannschaft von hier aus, GE
Diese für das Auge interessante Eistafel, also eine Tafel die die Preise der verschiedene angebotene Eissorten mit Preis darstellt, was auch sonst, fand sich an einer Art ehemaligem “Wasserbüdchen” – wie der Ruhrpottdeutsche sagt. Die Preise sind natürlich noch DM- Preise, wer die nicht mehr kennt, man rechne also einfach die Hälfte. Leider war ich etwas sorglos bei der Aufnahme und daher ist die Schärfe in dem Bild nicht so ideal gelegt, auch war der Kontrast sehr schwach, habe ich aber in der Nachbearbeitung mal großzügig ausgeglichen. Allen daher eine beste Restwoche, und wer mag, mit viel Eis. GE

Warum man im hellen Sonnenlicht besser keine Blumen fotografiert, so man denn Blumen fotografieren will, soll das heutige Beispiel zeigen. Das allgegenwärtige Licht leuchtet nämlich einfach zu gut aus und durch die fehlenden Schatten wirken die Motive flach. Auch nimmt der Konrast ab, wird also nix. Daher besser in den Morgen- und Abendstunden zur Kamera greifen, schon sieht es besser aus. Beste Woche, GE
