Zu tiefst berührt bin ich von einer Erkenntnis, die ich gestern im internet recherchiert habe. Das eine Kompaktdigitalkamera mit ca. 5 Megapixel ausreichend gute Fotos macht, war mir wohl bekannt. Aber auf der Seite des Diplom Ingenieurs Wüller, der sich anscheinend bestens in der Fototechnik auskennt, weist er nach, dass mit 6 Megapixel das Optimum im Verhältnis zu in Kompaktkameras bauartbedingt eingebauten Chipgröße erreicht ist. http://6mpixel.org/ Vergrößern die Hersteller die Anzahl der Pixel mit jedem neuen Kameramodell (was natürlich fortlaufend geschieht, da die Pixelanzahl ja das griffigste Verkaufsargument ist ), wird das Foto dadurch nicht besser, sondern schlechter! ISO-Rauschen nimmt zu, Artefakte sind häufiger, Bildschärfe nimmt ab. Na so was. Wer das verstehen will, muss sich mal durch die Seite des bewährten Ingenieurs ackern. Ich habe das ja bereits getan und hier nun mein Fazit: Wirkt glaubwürdig.
So, und nun erstmal einen herzlichen Glückwunsch denjenigen, die also eine 6 Megapixelkamera in der Kompaktklasse ihr Eigen nennen dürfen.
Meine Kamera hat 10 Megapixel, und zum Angeben taugt das jetzt nur noch bei Nichteingeweihten (das sie aber dafür eine prima Optik hat, und sonst auch ganz toll ist will ich hier mal nicht so betonen, es geht ja um das Prinzip!).
Gute Tage, Guiseppe Emozioni.
Wen es interessiert, von photocase habe ich noch keine Antwort.









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