Der posterjack Fotoblog

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Romantiksonntag

Herrlich das Wetter, romantische Gefühle aller Art stellen sich unverzüglich ein. Bald ist das ja schon wieder vorbei mit der schönen Sonne. Dann lässt auch die Lust zum Heiraten nach. Außer es ist der 9.9.09, da erwarte ich so einiges. Aus diesem Anlass mal der Tipp: Wer da heiratet braucht, einen guten Fotografen, oder einfach auch mal das heutige Foto von mir ansehen, da wird es einem gleich warm um’s Herz! Beste Woche, GE

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Häufiges Bildmotiv

An diesem Bild ist soweit nichts auffälliges, gemahnt es uns allerhöchstens noch daran, dass der Urlaub vorbei ist. Dennoch ist das Moiv, diesmal natürlich mit meiner neuen Kamera aufgenommen, sicherlich eines der wirklich häufig fotografierten. Ich sollte diese Aufnahme machen, damit sich der Mann am Sichercheit-Check ein Bild davon machen konnte, dass diese Kamera nun auch wirklich eine Kamera ist. Ich bestätige schon mal an dieser Stelle, sie sieht auch aus wie eine Kamera! Dennoch kann man auch bei Inlandsflügen Vorsicht walten lassen! Beste Restwoche. GE

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Sonderartikel. Leichtathletik-WM wie erwartet zu Ende.

Schreibe ich sonst doch immer Mittwochs und Sonntags gaaaanz spät meine Texte – damit der Leser sie dann am Montag oder Donnerstag früh gleich vor dem ersten Büroschlaf vorfindet – heute mal eine Sonderberichterstattung zur jüngst gewesenen Leichtathletik – WM im Freiluftstadion. Mir persönlich gefiel ja der Zusammenhang zu Jesse Owens, dem überragenden Olympioniken von 1936, und den hiesigen Meisterschaften sehr gut. Eigentlich haben die ja nichts miteinander zu tun, außer dass es immer noch das selbe Stadion ist – na bitte, doch ein Zusammenhang! Mein Beitrag nun also zur der Olympiade die eine WM ist, Impressionen von vor dem Stadion, frisch von Gestern, ich konnte während der Aufnahmen sogar noch die amerikanische Nationalhymne (anläßlich der letzten Siegerehrung) hören.

Leider hat auch wohl die liebe NetRat, immerhin einer meiner handverlesenen links auf andere blogs, Ihre blogakivitäten eingestellt. Also, falls Du das hier liest, überlege es Dir doch noch mal. Gut jedenfalls, dass Du einige Deiner kunstvollen Arbeiten im Netz belassen hast, wenn auch nicht unbedingt das Beste,…oder doch? Ich würde mich freuen, wenn Du da noch ein bißchen mehr aus der Kiste mit den (noch) frischen Mottenkugeln holen würdest. Aber auch so noch einmal alle Achtung!

Na ja, alles geht vorbei, auch dieser blog. Besten Gruß, GE

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Canon Powershot SX1 IS

 

Wie bereits angkündigt, heute also die Vorstellung meiner neuen Kamera, unter deren Zuhilfenahme ja schon die Fotos zu den letzten Beiträgen entstanden. Der aufmerksamere Leser wird ja schon festgestellt haben, dass die Hochformate übergebührlich hoch sind. Und zwar weil diese Kamera eben sehr modern ist und daher auch schon alles im Breitformat, dem zukünftigen Standard der gesamten Unterhaltungsindustrie und Jugendkultur fotografiert. Sie kann auch noch “normal”. Gut so. Mein Fazit. Hat man zwei Möglichkeiten, ist das an sich nicht schlecht. Man kann dann immer noch das Gewohnte benutzen. Macht man mit dem breiten Format Hochformatfotos - und das geflissentlich zu tun, dazu kann ich jedem nur dringend raten – wird es eben etwas merkwürdig lang, vielleicht muss man da noch nach neuen Anwendungen/Bildmotiven suchen.

Die Kamera hat jedenfalls einiges Geld gekostet, viel teurer geht es im Massenmarkt der Kompaktkameras kaum. Natürlich kann sie auch so allerhand, das ihre kleine Leidensgenossin, also meine vorherige nicht so gut konnte, dafür ist sie aber auch ein paar mal so groß, daher wohl auch der Ausdruck “bridge”-Kamera (schwer wie ein Brückenpfeiler?). Egal. Mit opt. 20 x – “Superobjektiv” und zumindestens der (sehr) eingeschränkten Möglichkeit per Infrarot-Fernbedinung die Kamera auch mal nicht berühren zu müssen, wenn man das nicht möchte, gibt es eben sonst nichts Vergleichbares am Markt. Wer genaueres zu den technischen Daten erfahren hat, weiss auch, dass die Kamera in der Bildqualität nun nicht gerade gut abgeschnitten hat. Iso-Rauschen inkl. Mir ist das allerdings recht egal. Wenn ich das mal ändern wollen würde, gäbe es aus meiner Sicht nur die Möglichkeit der DSLR-Fotografie, dann geht es in jedem Fall vernünftig. Doch da im Moment meine Wunschkamera noch nicht erfunden ist, warte ich mal ab.

Die Kamera hat einen Objektivdeckel und eine Sonnenblende. Den Deckel vergesse ich immer abzunehmen, schnell dann auch ihn wieder aufzusetzen. Zu blöd, das war ja an der alten Kamera mit dem automatisch sich schließenden Deckel beim Einfahren des Zooms viel praktischer, lässt sich an der Neuen aber leider so nicht machen. Rätselhaft dabei; warum hat das Objektiv dann kein Gewinde um einen UV-Filter als Dauerschutz für das Objektiv anschließen zu können?

Die Ergonomie der Kamera finde ich jedenfalls sehr überzeugend, das ist auch schon bei der A 640 so gewesen. Zurückführen kann man das sogar auf unsern herrlichen (mit Gold für Deutschland zu dekorierenden) Designer Colani, der hat nämlich damals die Canon T 90 entworfen.

Ansonsten riecht die Kamera nach Plastik/Plaste, ich werde sie aber mal zum Lüften raushängen. Eine beste Woche, demnächst bestimmt mehr zu meiner neuen Kamera, GE

 

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Verblendung

Eigentlich war heute ja ein Beitrag über meine neue Kamera geplant – mit der dieses Bild natürlich auch aufgenommen wurde. Dieser muss nun noch warten, da das sommerliche Wetter und die schöne Wärme mich in den letzten Tagen aber zu einem interessierten Beobachter des entspannten Geschehens im örtlichen Freibad meines Urlaubsortes werden ließ. Hier zu sehen ist nun deshalb meine Freundin Jutta, die ihre Ferien unter anderem mit dem Lesen von Kriminalromanen verbringt, eine Beschäftigung, die auch unter anderen Urlaubenden verbreitet ist. Im Licht der nachmittäglichen Sonne ist dies ein fesselnder und friedlicher Zeitvertreib, der auch wirksamer Sonnenschutz sein kann, kann bei Nacht aber zu Albträumen führen, aus denen man dann hilferufend aufwacht und auf Trost des Gatten angewiesen ist, der in diesem Fall auch gewährt wurde, sodass die Sache noch mal gut ausging. Die gute Frau liest trotzdem weiter, ihr ist nicht zu helfen, alle anderen seien hiermit eindringlich gewarnt. GE empfiehlt als Lektüre durchaus auch mal ein philosophisches oder wissenschaftliches Buch – man wird angeregt, aber nicht aufgeregt und schlummert dann herrlich dabei ein. Beste Restwoche,GE.

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Sonnenschutz nicht vergessen!

Man kann ja gar nicht viel machen, bei diesem sonnigen Urlaubswetter. Am Besten ist da noch das weitgehend textilfreie Herumliegen in der Nähe sauberer Badegewässer oder das unmittelbare Erlebnis einer außerordentlich emsigen Klimaanlage, gerne auch das Kühlregal im Supermarkt. Für unsere Kleinsten und Allerkleinsten gilt aber, tüchtigen Sonnenschutz in Form von Hut, Sonnencreme mit allerhöchstem Lichtschutzfaktor und aus Rücksichtnahme den anderen Badegästen gegenüber, bitte die Windel zur Absicherung dran befestigen. Was man auf diesem Foto nicht sehen kann ist, dass es mit meiner neuen Kamera gemacht wurde, dazu dann später mal mehr. Jedenfalls habe ich mich zu diesem Modell nach reiflicher Überlegung entschieden, vor allem da diese sehr gute Brennweiten liefert; vorab noch, es ist keine Spiegelreflex. Seinen natürlichen Instinkten weiterhin folgend geht der gute GE jetzt mal baden und wünscht eine beste Woche.

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Wickel

 

Erklärte man Bilder vormals an Hand der Ausführung und des transportierten Inhalts, so wird heute in der Bildanalyse der psychologische Hintergrund des Schaffenden ausgeleuchtet und Einflüsse aus seinem sozialen Umfeld spielen hierbei auch eine große Rolle. Was wäre Beuys ohne seine Abenteuer als abgestürzter Kampfflieger der sich mit Filz und Fett am Leben hielt? Können wir seine Arbeiten ohne dieses Wissen richtig interpretieren? Müssen wir alles verzeihen? – Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist auch das Zeichner sich häufig selber in die eigenen Zeichnungen einarbeiten. Das soll heißen, dass die Figuren die gezeichnet werden, wichtige körperliche Merkmale des Zeichners aufzeigen. Dünne mit großen Nasen werden seltener Dicke mit kleinen Nasen zeichnen, usw.

Was davon lässt sich aber nun unmittelbar auf die Fotografie übertragen? Das heutige Bild zeigt in Folie eingewickeltes Futtergras, früher gab es mal Heu. Fremdartig und unwirklich muten diese Gebilde an. Sie scheinen wie vom Himmel gefallen. Oft sah ich schon Fotos dieser Objekte von verschiedenen Fotografen aufgenommen. Warum aber faszinieren diese Motive? Ist es die scheinbare Unordnung der ein System zugrunde liegt, oder das Sperrige des Materialwiderspruchs von Folie zu Landschaft? Der Ordnungswille des Menschen, alles einzupacken, damit man es dann kategorisieren kann? Mal ehrlich, ich weiß es leider auch nicht, aber zusammen mit dem geringen Licht entsteht doch eine sehr eigentümliche Stimmung, die jetzt aber auch mal gar nichts über mich aussagt, befinde ich mich doch in einem neuen Lebensjahr und das ist doch mal sehr schön. Beste Restwoche, GE.

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Herbstmanöver

Heute ist mein Geburtstag, daher der Sonntagsartikel auf den Montag verschoben, nach reiflicher Überlegung. Reiflich ging nun auch das Leben mit mir um, und wenn gefühlt auch noch Hochsommer ist, so steht dennoch auch schon der Herbst vor der Tür. Das soll dieses Bild auf ganz metaphorische Art ausdrücken. Gut, der Herbst ist auch noch nicht da, sehen wir das also aus der ganz positiven Perspektive und genießen das “Hier und Jetzt”. Am besten mit einer Bisquitrolle und reichlich gutem Kaffee. Beste Woche, GE.

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Später mal

Mitten in der Sommerhitze kann man ja mal auch an später denken, also vor allem wenn man sich berufen fühlt, sich nochmal fotografisch weiterzubilden. Hier bietet die Hochschule in Braunschweig Studiengänge an, die einem noch später weiterhelfen. Vorher hat man allerdings nicht allzuviel Zeit, denn Bewerbungsschluß ist schon der 15.8., von heute an gerechnet also nicht sehr viel später. Das die Schule auch von innen früher mal ganz modern war, sieht man auf dem heutigen Foto. Den ehemals angebrachten Münzfernsprecher hat man dann wohl später einmal abmontiert.

Noch ein anderer link. Wer immer schon mal wissen wollte, was Pornoschippen und Hausfrauenpanzer sind, kann sich das ja mal ansehen. Beste Restwoche, GE

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Wewerka

Nochmal ein Blick zurück auf Münster. In unmittelbarer Nähe des berühmten Aasees (unter dem link auch bitte mal das Kapitel “Wasserqualität” lesen) steht der Wewerka-Pavillon, benannt nach dem gleichnamigen Architekten. Dieser, ursprünglich nur als vorübergehender Bau der “dokumenta 8″ in Kassel geplant, wurde tüchtig restauriert und dient jetzt als Ausstellungshalle für wechselnde Ausstellungen. Aktuell führte ein Seilbahn, so wie sie auf Kinderspielplätzen steht, durch den Pavillon. Benutzen kann man sie allerdings nicht, da der Pavillon verschlossen ist. So ist es halt manchmal mit der modernen Kunst.

Neben dem Pavillon steht ein Modell von diesem in maßstabsgerechter Ausführung. Auch für diesen gibt es ein laufendes Programm mit Ausstellungen, aktuell war so allerhand Kleinkram installiert. Was uns das sagen soll, war mir allerdings nicht klar, nur ein Bild von leckeren Pommes ist mir in Erinnerung geblieben, ist doch das Münsterland aufgrund seiner Nähe zu den Niederlanden eine Region, in der Pommes in aller Regel schmackhaft zubereitet werden. Besonders auffällig fand ich aber auch die Anzahl der Kaninchen rund um die beiden Bauten. Denen schien es hier sehr gut zu gefallen und die Fluchtdistanz war auch sehr gering. Mein heutiger Rezeptvorschlag wäre dann auch Kaninchen mit Pommes. Beste Woche, schönen Urlaub,wen’s betrifft, GE

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