Der posterjack Fotoblog

poster up your life!

Fotoprodukte des Jahres 2009 TIPA

http://www.tipa.com/english/XIX_tipa_awards_2009.php

Auf dieser Seite findet man die Fotoprodukte des Jahres 2009. Bei einer ersten Durchsicht ergab sich, dass ich leider gar keines dieser Produkte besitze. Was läuft da falsch? Die Produkte wurden von zahlreichen Fotoredakteuren ausgesucht und vorher getestet. Gerne hätte ich ja dies und das davon, werde aber die Anschaffung wohl verschieben, vielleicht warte ich, bis alles etwas billiger wird weil neue Modelle / Technologien am Markt sind. Ich liebäugel ja auch immer noch mit der Nikon D200, einer Kamera die, da leider gut, auch leider sehr wertstabil ist.

Bestimmt aber interessiert den Leser mehr, dass es beim heutigen gezeigten Bild minus 16° Celsius Außentemperatur nicht nur zur “blauen Stunde” waren, sondern den ganzen Tag lang. Dennoch gibt es wohlmeinende Menschen in meiner Nachbarschaft, die auch diese Kälte recht in Szene setzen zu wissen. Da muss man nur noch ein Foto schießen. Beste Restwoche, GE

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Robot Star

Ein lustiges Stück Fotografiegeschichte sind sicherlich die Kameras von Robot Star. Mehr dazu findet man auf der reich bebilderten Seite:

http://www.robot-camera.de/ROBOT_Kameras/Robot_Star/Vollautomat_Star_II/vollautomat_star_ii.html

Aktuell kann man ein Modell bei Zoll-Auktionen ersteigern. Diese Kamera hat schon sicher einiges Geld auf den Chauseen, Alleen und  Boulevards verdient, bei der Überwachung des Verkehrs nämlich. Nun ist auch für sie die wohlverdiente Rente bzw. Pension angebrochen. Vielleicht findet sie ihren Platz  in einer edlen Vitirine und erzählt von merkwürdiger Technik im 18 x 24 mm Format. Da staunt der Digitalologe und und wenn uns aber mal der Strom ausgeht, können wir hiermit immer noch die Raser der Frittenfett angetriebenen Sportflitzer zur Kasse bitten. Muss man mal sehen. Beste Woche, GE

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Intersky

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Dieses heutige Bild erinnert uns daran, dass über den Wolken ja wohl noch Grenzenlosigkeit besteht und vor allem die Sonne scheint. Wer wissen will wie es wenig später unter den Wolken ausgeschaut hat, der sehe bitte unten nach. In jedem Anfang liegt auch ein Ende bzw. umgekehrt, beste Restwoche GE

 

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Anonyme Zeichner

 

Anonyme Zeichner und ein anonymer Betrachter.

Artverwandt der Fotografie ist und bleibt die Zeichnung. Fehlt ihr zwar von Hause aus das Merkmal der seriellen Vervielfältigungsmöglichkeit, so ist sie doch ebenfalls ein Mittel Bilder zu erzeugen. Und zwar mit wenigen Hilfsmitteln (und dennoch viel Talent). Mit der Ausstellungsreihe “anonyme Zeichner” wird nun in besonderer Weise der Zeichnung gewürdigt. Jeder kann Zeichnungen an die Ausstellungsmacherin schicken und die eingereichten Arbeiten werden in der Ausstellung ohne den Namen des Künstlers an die Wand gehängt. Alle Zeichnungen sind zum Einheitspreis von 150 Euro käuflich. Wird eine Arbeit verkauft, wird das Werk von der Wand genommen und der Name veröffentlicht. Der besondere Reiz liegt darin, dass man vorher nicht weiß, ob man jemanden kauft, der vielleicht schon berühmt ist oder einen “Amateur” der eben besonders gut gefällt. Ein schönes Konzept, das dieser Aussstellungsidee zu Grunde liegt, da doch eher der Blick auf die Arbeiten und nicht der Name des Künstlers in den Vordergrund gerückt wird. Die Grafiken werden mittlerweile aus der ganzen Welt eingereicht und zeigen auch die neue Liebe zur Grafik, die lange nur als Hilfsmittel galt. Beste Woche, GE

Das untere Bild aus der Ausstellung zeigt einen Teil der Städte, aus denen die Zeichnungen eingereicht wurden.

 

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germanblogs

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“6.4 Sollte der Blogger die Artikel durch Bildmaterial erweitern, so dürfen die Bilder keine Rechte Dritter verletzten oder lizenzrechtlich geschützt sein. Benutzt der Blogger Bilder, die er selbst produziert hat, so überträgt der Blogger sämtliche notwendigen Rechte für jegliche Nutzung und Veröffentlichung Im Rahmen des Blogs und der daraus erwachsenden Nutzungen. Worldblogs darf die Bilder zeitlich, räumlich und inhaltlich ohne Einschränkung redaktionell und zu Werbezwecken verwenden, speichern und verbreiten.”

Tja, das klingt ja mal nach einer rigiden Beschneidung der Rechte am eigenen Bild. Ich fand diesen vor allem unternehmerfreundlichen Passus in den AGB von germanblogs – hier kann jeder in einem professionellen Umfeld bloggen und das ist ja an sich nichts Schlechtes. Daher auch ab jetzt in meiner linkliste. Man kann sich ja mal umsehen, für mich selber fand ich den Gartenblog vom auf den ersten Blick ganz unterhaltsam, weil er schön aufgeräumt einige hübsche und (sonnige) Bilder zeigt. Interessant auf jeden Fall ist, dass man sich bewerben muss, um dort bloggen zu dürfen. Es wird also nach einer Qualifikation des Bewerbers für die anstehenden Aufgaben gefragt, allerdings ohne Bezahlung. Leider taucht die Qualifikation der Bewerber dann aber bei den Selbstbeschreibungen der blogger nicht wieder auf. Schade, bzw. das ist ja nicht besonders transparent. Beste Restwoche, GE

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Gutshof Tornow

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Bei dem heutigen Foto denke ich durchaus an wärmere Zeiten. Zeigen wollte ich allerdings den Einfluss von Fotofiltern auf die Bildwirkung. Ist das obere Bild in der Abenddämmerung aufgenommen und zeigt natürliche Warmtöne, ist das untere mit einem Blaufilter in Photoshop nachbearbeitet. Mit dieser einfachen Funktion wird es von der Wirkung gleich viel frösteliger um’s Herz bzw. fusskalt.

Fürwahr  ist Brandenburg ein reiches Land an solchen architektonischen Kleinoden und das lässt uns mitunter die gute alte Zeit erspüren, bei der’s einem gleich romantisch wird (wenn man denn so veranlagt ist). In dem Fall kann man an seiner Kamera ja mal mit der schwarz-weiss oder Sepia Einstellung experimentieren oder eben in der Bidnachbearbeitung. Ich für meinem Teil bleibe zeitgenössisch, und favoritisiere das Original! Beste Woche, GE

 

IMG_0365 blauer Fotofilter

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Available Light II

 

Gerne und oft mache ich ja Aufnahmen von Kulturveranstaltungen aller Art. In der Regel aus dem Publikum heraus. Dabei ist allerdings besondere Rücksicht auf das übrige Publikum geboten. Mit meiner neuen Kamera, der Canon Powershot SX 1 is habe ich ja ein sehr leistungsstarkes Tele mit dabei.  Der Blitz verbietet sich von selbst, da muss man wohl nichts zu sagen. Der Nachteil am Einsatz hoher Brennweite ist aber der geringere Lichteinfall in das Objektiv. Hier muss also ein längere Belichtungszeit einkalkuliert werden und das bei hoher Lichtempflindlichkeit, und da ist meine Kamera durchaus anfällig gegenüber ISO-Rauschen. Aber… und nun ein großer Vorteil der kompakten Kameras gegenüber den prinzipiell überlegenen Spiegelreflexkamers: hier klappert kein Spiegel und stört Zuschauer wie Künstler! Denn gerade in den ruhigen Szenen und für die Aufnahme günstigen Momenten wenn die Darsteller mal ein Moment eingefroren stehen, will man kein Geräusch vom Nachbarsitz! Daran bitte immer denken, Gehüstelt wird ja auch nicht beim Klassik-Konzert, schon gar nicht wenn es ganz leise zugeht (es gibt nicht wenige Zuhörer, die meinen dann wäre ja der günstigste Moment, da in der Musik ja an sich nichts passiert). Beste Restwoche, GE

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Available Light

Available Light (engl. vorhandenes Licht, Restlicht) bedeutet in der Fotografie, dass für die Aufnahme trotz ungünstiger Lichtverhältnisse  nur mit den ohnehin vorhandenen Lichtquellen am Aufnahmeort gearbeitet und auf zusätzliche Beleuchtung wie Blitzlicht oder Scheinwerfer verzichtet wird. Diese Art der Fotografie ist daher auch eher ein künstlerischer Standpunkt denn im Ergebnis ein technisch perfektes Foto.

Sicher hat ein jeder Fotograf schon die Erfahrung gemacht, dass er ein bildhübsches Motiv entdeckt hat, ihm (ihr) aber gerade die Lichtverhältnisse Probleme bereiten. Bei den meisten kompakten Digitalkameras ist ja schon ein Blitz eingebaut, aber der zerstört doch arg die Stimmung oder reicht als Lichtquelle einfach nicht aus. Um sich das wenige Licht erschließen zu können muss die Lichtempfindlichkeit (ISO-Zahl) an der Kamera erhöht werden, das bringt aber Rauschen mit sich. Man kann die Belichtungszeit erhöhen, dabei entsteht allerdings Bewegungsunschärfe. Weiterhin wird man ein möglichst große Blende wählen, dadurch geht allerdings wiederum Schärfentiefe verloren. Mein Tipp ist mal die Programme, soweit vorhanden, an der Kamera auszuprobieren und sich mit den manuellen Einstellmöglichkeiten der Kamera vertraut zu machen. Lohnend ist sie nämlich schon, die Available-Light-Fotografie, zaubert sie doch oft sehr stimmungsvolle Bilder und gerade in der dunklen Jahreszeit bieten sich ja genügend Motive. Und man lernt seine Kamera besser kennen. Also Blitz abschalten bis die Tage wieder länger werden.  Beste Woche, GE

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