Der World-Cup steht ja schon vor der Tür. Auf der ITB sah ich neulich dieses interessante Maschinchen. Leider war der Strom abgestellt und somit kein Freispiel drin, oder eine Plakette die man dort vielleicht sogar gewinnen könnte. Mir gefallen solche Automaten, wo es analog zugeht und noch ordentlich rasselt und klingelt. Das wünscht man sich natürlich nicht von seiner Kamera, da sollte es auch in der Analogtechnik ruhig und gesittet zugehen. Ob ich allerdings für die kommende Fußballweltmeisterschaft die notwendigen Nerven aufbringe um die ganze Zeit die Tröten der heimischen Fans auszuhalten, das weiß ich noch nicht, bei aller Liebe zum Analogen. Beste Restwoche, GE
Storchenblick
28. März 2010
So langsam kommt die Vogelwelt aus dem sonnigen Süden zurück. Hier also eine recht frische Aufnahme dazu. Dieses Foto machte ich mit meiner Canon Powershot sx 1. Da das muntere Tier ein bißchen weit weg war, ist die volle Brennweite der Kamera erforderlich gewesen. D.h. über das 20 fache optische Zoom hinaus, wurde noch einmal mit dem Faktor 4x digital vergrößert. Dadurch entsteht die Pixeligkeit/Unschärfe des Fotos. Die Brennweite insgesamt ist bei dieser maximalen Vergrößerung 2400 mm. Das ist ein Tele einfacher Bauweise von 2 Meter 40.
Na klar, das Bild hat natürlich stärkere Qualitätseinschränkungen und das Fotografieren aus der Hand ist bei dieser maximalen Brennweite auch nicht einfach, da Verwackelungsgefahr besteht. Ebenfalls braucht man bei Telebrennweiten mehr Licht, da einfach nicht so viel Licht durch die Linse einfällt. Dennoch bin ich zufrieden, immerhin kann man was erkennen, für das man sonst ein Fernglas brauchen würden.
Beste Woche, GE
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Wetterfühligkeit
25. März 2010
Es gibt ja so Tage, vor allem auch im Umfeld der “Bloggerei”, da möchte man über gar nichts Bestimmtes berichten, nur mal so seine Gedanken schweifen lassen, mal hinaussehen oder gar gehen und Position zum Wetter beziehen. Neuerdings müssen wir ja ohne den Wettermann mit Dreitagebart und ganz besonderen Abwehrkräften auskommen- hoffen aber mal, das alles wieder gut wird und die schlimme Situation für alle Beteiligten keine nachhaltigen Beschädigungen hinterlässt. Das von mir als Gutmenschen dazu. Interessanter dürfte jetzt für die meisten vielleicht ein Wort Max Goldts sein, der sich mal über den wohlgeformten männlichen Körper äußerte. Seiner Meinung nach ist der frühere Landarbeiter, der seine Muskeln gebrauchte und damit sein täglich Brot verdiente durchaus anschauungswürdiger als der moderne Bodybuilder, der seine Muskulatur an Hanteln formt, allein um maximale Muskelmasse zu entwickeln. Wahrscheinlich ist aber der moderne Landwirt, der den Hof mit der Kraft vieler Maschinen bestellt nicht mehr ganz so der Typ des Unterwäschemodells, weiß ich aber nicht genau. Ich jedenfalls wollte mal heute ein Bild zeigen das hoffentlich auch den Damen gefällt und die Erwartungshaltung beflügelt, wenn jetzt die schwere Winterkleidung endgültig in die Ecke gestellt wird bzw. in den Schrank gehängt. Beste Restwoche, GE
Fotonachweis; Ben. / photocase.com
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Sony Ericsson C 905
21. März 2010
Es gibt Fotoprodukte die könnte man gut gebrauchen, und es gibt welche, die braucht man eigentlich nicht. Weil man schon was Besseres hat oder weil man keinen Nutzen für sich erkennen kann. Und es gibt Produkte, die sind weder das eine noch das andere. So zum Beispiel mein neues Taschentelefon. Das mit ausgesprochenen Fotoeigenschaften (bis zu 8 Megapixel) daherkommt, es mit halbwegs vernünftigen Digitalkamera zu vergleichen ist dennoch relativ lachhaft. Die Auslöseverzögerung ist immer noch recht langsam und es dauert recht lange bis man das nächste Foto machen kann. Unter schlechten Sichtverhältnissen geht dann eigentlich gar nix mehr. Zum Glück ist aber ein brauchbarer Xenon-Blitz vorhanden (allerdings bin ich kein Freund des direkten Anblitzens der Motive) und auch die Videofunktion arbeit recht ordentlich im VGA-Modus mit 480 x 360. Gut finde ich allerdings, dass man sehr schnell und sehr analog die Kamerafunktion aufrufen kann indem man die Objektivabdeckung durch schieben öffnet. Und das hier genügend Platz für große Buchstaben auf dem Bildschirm ist. Für die Freunde der modernsten Technologien der Hinweis, dass es noch keinen Touchscreen gibt. Mein Fazit: hat man keine andere Kamera dabei, hat dieses Mobiltelefon doch einiges zu bieten. Vielleicht ist es ja sogar eine Kaufempfehlung, denn ganz neu ist das Modell nicht mehr und kostet nicht mehr ganz so viel. Ach ja, es macht auch recht passable Nahaufnahmen, ich bin jedenfalls ganz zufrieden. Beste Restwoche, GE
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Nude Visions
18. März 2010
Werte Leser. Heute ist ungewöhnlicherweise noch kein Bild zum Beitrag zu sehen. Der Grund dafür ist, dass ich die Abbildungsrechte angefragt habe, die sehr freundliche Frau Hille von der Presseabteilung jetzt aber erst mal zur Pressekonferenz muss und das hat bei der gebotenen Bescheideneit natürlich Vorrang. Warten wir also noch ein Weilchen. Berichten kann ich ja schon mal worum es geht: Im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg (hier kann man schon mal gucken) ist noch bis zum 25.4. die Ausstellung Nude Visions-150 Jahre Körperbilder in der Fotografie zu sehen. Vermutlich gibt es auch einen Ausstellungskatalog zu dem Thema. Mich persönlich interessieren solche historischen Überblicke doch sehr, denn Geschichte wiederholt sich ja nicht, aber Geschichten dann doch schon mal. Im Internet ist ja allerhand an Haut zu finden, aber was macht die Nacktaufnahme zum künstlerisch wertvollen Foto und wie soll das eigentlich so weitergehen? In dieser Ausstellung werden diese Fragen sicherlich aufgeworfen aber auch hier im blog soll das mal ein Schwerpunktthema werden, dem ich mich dann mit Liebe und Hingabe widmen will. Fassen wir es doch mal so zusammen: Erotik ist ein Teil der Arterhaltung des Menschen. Und das dient auch unseren Renten. Beste Restwoche und noch der Hinweis, Kurzfilmfestival in Landshut läuft!
So, und liebe Frau Hille, wenn Ihnen hier was auffällt, dann schicken Sie doch einfach einen Kommentar…vielen Dank!
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Landshuter Kurzfilmfestival
14. März 2010
Zur besonders verdienstvollen Rolle der Firma Posterjack schrieb ich ja schon in einer Vorankündigung. Hiermit wiederhole ich aber meinen Hinweis auf das nun bald beginnende Kurzfilmfestival. Ich selber habe sogar einige Recherchen angestellt, um doch noch einmal in die Welt des bewegten Bildes einzutauchen. So war ich im “Das Kabinett des Dr. Parnassus” – mit dem früh verstorbenen Heath Ledger in seiner letzten Rolle , ein für mich grandioses und unterhaltsames Erlebnis. Zudem entnahm ich meiner kleinen DVD-Bibliothek “Stadt als Beute”, ein Episodenfilm aus dem Jahre 2005, der mit verschiedenen Regisseuren gedreht wurde. Auch dieser konnte meine Gunst gewinnen, ist er zwar arm an Effekten und Stunteinsätzen und sonstiger “Action”, aber mir sympathischen Figuren und einer tollen Stadt (Berlin) als Kulisse, zeigt er die Mühen einer Theaterinszenierung auf sehr unterhaltsme und “erwachsene” Art. Dieser Film wurde mit dem ZDF koproduziert, und kommt daher bestimmt mal im TV.
Aufgrund der Innovationen bei den technischen Aufnahmeverfahren in den letzten Jahren, ist das Filmedrehen einem erweiterten Kreis möglich geworden. Video und Computer machen zumindestens die Anschaffung und die Produktionskosten günstiger. Daher darf man auch eine Vielzahl guter und unterhaltsamer Ideenumsetzungen erwarten. Wo? Na in Landshut. Schade eigentlich, dass ich da nicht bin, bald fängt es an…Beste Woche, GE
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Kätzchen im Gegenlicht
10. März 2010
Ja, die Sonne scheint wieder. Zumindestens hier in der Hauptstadt. Das der Fotograf bei diesem Bild einiges richtig gemacht hat, kann man an den geblendeten Augen der Katze erkennen, denn; hier hat der Fotograf das Licht im Rücken und somit keine Probleme mit Gegenlicht-und das Kätzchen kann ja wohl noch seine Augen zukneifen. Sehr gut, so soll es sein. Dem Leser eine geneigte Restwoche, GE
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H2O
7. März 2010
Auf diesem Bild hat der Fotograf hübsch mit der Tiefenschärfe gespielt. Diese beschreibt den Bereich, in dem das Motiv scharf aufgenommen wird. In dem Fall einen Teil des Stegs. Die Tiefenschärfe ergibt sich aus der Blendenstufe und der Brennweite. In diesem Fall wurde mit 70mm Brennweite und der Blende 2.8 fotografiert. Das führt also zu dem geringen scharfen Bereich. Als ich das Bild zum ersten Mal gesehen hatte, dachte ich, die Frau wäre gerade aus dem Wasser auf den Steg gesprungen, das kann auch nicht jeder…
…und noch als allgemeiner Hinweis: Alle Inhalte, soweit nicht anders gekennzeichnet, unterliegen einer Creative Commons Lizenz - und dieses also nicht, und darf daher auch nicht runtergeladen werden.
Beste Woche, GE
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Dreizimmerwohnung
3. März 2010
Berlin ist die Stadt der günstigen Mieten (im Verhältnis) und der geringsten Einkommen (ebenso). Daher nimmt es nicht Wunder, dass gerade Mehrzimmerwohnungen knapp sind (falls man der Logik noch folgen kann). Egal. Mehrzimmerwohnungen sind gesucht, und-das-ist-auch-gut-so-Klaus-Wowereit, hat bestimmt längst eine. Andere aber nicht, denn die Mieten werden durch das Ende von Förderungen (AUCH WIR BERLINER BRAUCHEN SOLIDÄRITÄT – trotz und wegen der vielen Touristen) leider höher, also weniger bezahlbares Angebot. Wohl dem Vermieter, der eine 3 Zimmerwohnung auf dem freien Wohnungsmarkt anzubieten hat und gleichwohl dem Makler ist es eine Freude. Daher ein Foto einer “Gottlob-3-Zimmer-Wohnung”, gefunden bei Immobilien.de, leider ist Zimmer 3 nicht im Bild.
Wer will Tabak ernten, außer Andi, und vielleicht gewinnt doch der, der die schönste Steuerbanderole entwirf? Nochmal,wer will Samen gewinnen? Mehr im unten stehenden Beitrag. Beste Restwoche, GE.
















