Ob das so der richtige Namen für den Laden ist kann ich nur vermuten. Allerdings gibt es immerhin keine Kameras im Sortiment, da würde ich zögern.
Von Andi noch eine Information zur (nicht nur, aber eigentlich doch mal ist es daher gekommen) anstehenden Fußballweltmeisterschaft. Ja, man läuft sich warm. Beste Restwoche, GE
Hallo GE,
früher war ich auch viel bei den Amerikanern unterwegs und kann mich mit ihnen gut verständigen. Ich hatte mich während der letzten WM schon über das Public Viewing mokiert, bedeutet es doch meinem Verständnis nach eher das öffentliche aufbahren eines verstorbenen Menschen. Meine Amerikanischen Freunde bestätigten mir dies und es erheiterte sie sehr als ich ihnen die Bedeutung des “Denglischen” Begriffes bei uns erklärte.
Dough meinte dazu ganz lapidar: “I didn’t know Jogi Löw was dead”! Ich hoffe das ist kein schlechtes Omen.
Beste Grüße
Andy









Lieber GE,
als aufmerksame Leserin nicht nur ihres Journals und mittlerweilel durchaus vertraut mit der ihnen eignen Art der Satzkonstruktion ließen mich heute ihre Zeilen ratlos zurück:
Den Einschub in Klammern “nicht nur, aber eigentlich doch mal ist es daher gekommen” kann ich mir noch halbwegs zusammenreimen.
Rätselhaft bleibt: “Allerdings gibt es immerhin keine Kameras im Sortiment, da würde ich zögern” – was zu tun? Spricht das nun für oder gegen das infernalische des Ladens?
Hochachtungsvoll, MBE
Na wenn ich schon gefragt werde; also public viewing in Deutschland gibt es meines Erachtens seit der letzten Fußball-WM, in Moskau schon länger, da Lenin dort aufgebahrt liegt, aber das ist ja dann das echte public viewing.
Gott sei Dank gibt es in dem Laden keine Kameras. Was sollen das denn für welche sein? Dort spricht der Ladenname wohl für sich. Also, irgendwie infernalisch, oder?
Danke für die treue Leserschaft und das couragierte Nachhaken! GE