Der posterjack Fotoblog

poster up your life!

2008 – Das war’s dann wohl…

Das letzte Blatt

Das alte Jahr läßt in wenigen Stunden sein letztes Blatt und geht zu Ende – um dem neuen schließlich Platz zu machen.

Grund genug, unseren lieben Lesern auch von Seiten der posterjack-Geschäftsführung einen feierlichen Ausklang des Jahres 2008 und einen guten Start in ein Jahr 2009 voller Gesundheit, Glück und Erfolg zu wünschen.
Wir sagen Danke für das Interesse an unserem jackblog. der doch so genial von unserem Wahl-Italiano Guiseppe Emozioni geführt und geprägt worden ist.

Außerdem möchten wir uns bei denjenigen Lesern und Interessenten bedanken, die Beiträge und Kommentare für den jackblog verfaßt haben -Schriftdokumente, die doch für einen blog zu wichtig sind wie die Luft zum Leben.

Danke, Grazie und Buon Anno !
Eure posterjack-Macher

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PlexiPrint Gewinnspiel

Liebe Gewinnspieler, liebe Blogger,

Inzwischen ist unser PlexiPrint-Gewinnspiel vorüber und der Gewinner bzw. die Gewinnerin wurde ermittelt.
Wir haben eine ganze Menge schöner, ideenreicher, abgefahrener und auch künstlerischer Bilder von Euch bekommen – es ist uns nicht leicht gefallen, das Gewinnerbild auszusuchen ! Dennoch: Irgendwann einmal kommt der Punkt, an dem man sich entscheiden muß.

Hier ist also der “Gewinner”, den wir nach freundlicher Freigabe der Fotografin nun im jackblog präsentieren:

Children

Wir gratulieren zu dem gelungenen Bild und wünschen der Gewinnerin viel Spass mit Ihrem neuen PlexiPrint ! 

Euer posterjack-Team

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Ulla Lohmann: 4. Pygmäen in Kamerun

Ich bin als Fotograf auf Urvölker spezialisiert und mich interessiert natürlich brennend, was aus den Völkern, die von der Crosiere noire besucht wurden, heute geworden ist. So verbrachte ich 3 Tage mit den Pygmäen.

Das Schlimmste: Ich mußte Affe essen, der zur Grundnahrung der nomadisch lebenden Pygmäen gehört. Trotzdem bin ich strikt gegen den komerziellen Handel mit Fleisch von Wildtieren !

Pygmäen in Kamerun

Das Schönste: Obwohl wir kein Wort miteinander sprechen konnten, verbrachte ich die Tage mit einem gleichaltrigen Pygmeenmädchen und ihren 5 Kindern: Ich half bei der Essensvorbereitung, beim Jagen, beim Saubermachen und Kinderversorgen… Gelernt: Diese Menschen leben im Einklang mit der Natur. Man versucht aber, die zu domestizieren, Schulen einzurichten, Krankenhäuser zu errichten, ihre nomadischen Aktivitäten zu unterbinden.

Auf den ersten Blick eine gute Initiative, aber ich habe gelernt, daß man die Pygmäen leben lassen sollte, wie sie das möchten.

Leider wird ihr Lebensraum immer kleiner (durch die Abholzung des Regenwaldes). Man muß ihr Ökosystem schützen! Es gibt Versuche, das Gebiet um den Lobe-Fluß als Unesco Welterbe zu erhalten.

Bei den Pygmäen

Außer den Pygmäen in Kamerun fotografierte ich die Tuareg in der Wüste, die Massai in Kenya, aber mein einschneidenstes Erlebnis der Reise bleiben die Frauen der Mülldeponie in Nairobi.

Nähere Infos siehe (Ulla Lohmann)

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