Ganz besondere Aufmerksamkeit in der Welt der Fotografie erhält zur Zeit die am 21.4.2009 verstorbene Vivian Maier. Diese lebte und arbeitete als Kindermädchen in Amerika, war aber gebürtige Deutsche. Ihr Fotos wurden zu Lebzeiten nie veröffentlicht, erst ein aufmerksamer Chicagoer erwarb den gewaltigen fotografischen Nachlass. Die Auswertung des Nachlass erfolgt zur Zeit und mit zahlreichen weiteren Veröffentlichungen ist zu rechnen… aktuell ist eine Ausstellung in Hamburg zu sehen.
Aber jetzt kommt es: Vivian Meier war hier schon vor über einem Jahr in diesem blog Thema. Kann man mal wieder sehen, was hier so geleistet wird. Daher heute Eigenlob und der Link zum Beitrag vom Dezember 2009.
http://blog.posterjack.com/2009/12/betagtes-material/
Da ich über keine Bildrechte an Vivian Meiers Werk verfüge und auch heute niemanden mehr fragen möchte, ist am Sonntag eh keiner zu erreichen, ein Bild von mir, das irgendwie zumindest an Vivians heimliches Auge erinnern soll. Zwar nicht aus Chicago aber immerhin aus der Berliner U-Bahn. Was wir aus der Geschichte von Vivian Meier oder auch Miroslav Tichys, der hier ebenfalls schon Thema war, lernen können, ist, dass wir hoffentlich nie unsere besten Fotografen zur ihren Lebzeiten vergessen und uns erst an sie erinnern, wenn es schön zu spät ist…beste Woche, GE























