Der posterjack Fotoblog

poster up your life!

Steuerung und Druck

Heute möchte ich kurz die den meisten bereits bekannte Funktion des “Schnappschusses erstellen” verdeutlichen. Mit der Tastenkombination “Strg + Druck” kann man das aktuell angezeigte Monitorbild in der Zwischenablage festhalten. Dann einfach sein Bildbearbeitungsprogramm öffnen und über “Einfügen” einfügen. Fertig. Macht man das ganze ein paar mal, schneidet evtl. noch was weg, dann sieht es aus wie oben. Übrigens sind die Qualmwolken von einem Brand verursacht, das kommt hier im Städtchen bekanntermaßen öfter vor und ausdrücklich bin ich gegen Brandstiftung. Das war es auch schon wieder, beste Woche, GE

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Andy erklärt uns das Bokeh

 

“I think that the important part for an excellent web site or blog is to essentially have the eagerness on your subject material or product.”

Mit dieser Anregung aus dem Spamordner möchte ich heute einen Bogen schlagen zu einer Rubrik an diesem Ort. Andis Seite wird heute von mir mit neuem Inhalt gefüllt, der Button zum Draufdrücken befindet sich oben im Bild (Andis Tipps), für den der es sonst nicht finden kann. Dort also einen fruchtbaren Beitrag zum Bokeh und woher das Wort eigentlich stammt.

Ich selber tue also heute irgendein Bild hier rein und spare mir die Erklärung.

Beste Woche und vielen Dank Andy, GE

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Schon wieder Hochspannung

“Regards for this post, I am a big big fan of this web site would like to go along updated.”

So, danke noch einmal  für das prima Lob, wieder direkt aus dem Spamordner gefischt. Frisch gestärkt also dann zum heutigen Beitrag, der könnte auch Perspektive heißen, zeigt er doch nichts anderes als die freudigen Gefühle in Erwartung des anstehenden Frühlings, der aktuell im Südwesten der Republik an die Scheibe klopft, bzw. eigentlich wie ein 3-dimensionales Objekt, der Hochspannungsmast, auf die 2-dimensionale Bildebene gebannt wird. Da wir mit solcher Vorstellung von Perspektive groß geworden sind, überrascht uns an der Art der Darstellung nichts und wir verstehen das Bild. Daran öfter mal denken! Und nun, Winter ade, Scheiden tut weh…, beste Woche, GE

PS: rechts im Kästchen” letzte Kommentare” finden wir eine aktuelle Anfrage bzgl. eines Bildes das nicht von mir ist, sondern von Andi, der hier schon ein bißchen bis sogar sehr vermisst wird. Hoffentlich liest Du das Andi und kannst dem geneigten Leser weiterhelfen, ich weiß es so nicht, hängt ja auch vom Bildbearbeitungsprogramm ab, gelle?

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Hund im Park

Das wenige Licht soll mal heute wieder Thema sein, oder mit dem Fachbegriff benannt: Available Light. Bildgestaltend wirkt sich hier insbesondere die Wahl der Blende aus. Je kleiner die Blendenzahl umso mehr Licht stellt das Objektiv zur Verfügung und umso schneller kann die Blende arbeiten. Bei diesem Foto werden die physikalischen Gegebenheiten in der anderen Richtung eingesetzt.Die Telebrennweite erzeugt zusätzlichen Lichtmangel, denn bei größeren Brennweiten fällt weniger Licht ins Objektiv, und die Blendenstufe ist am Zoomobjektiv naturgemäß größer als an der Festbrennweite, damit braucht man eine längere Belichtungszeit.  Beste Voraussetzung für Verwackelungsunschärfe, die gestalterisch eingesetzt werden kann: ich empfehle da moderate Bewegungen in vertikaler oder horizontaler Richtung beim Auslösen. Dann sieht es fast schon aus wie gemalt, ist aber Fotografie und das ist auch gut so. Beste Woche, GE

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Spreepoller

Allerorten schmelzen Schnee und Eis und das ist auch hier nicht anders, sprechen wir doch immerhin von “Spreeathen”. Und gerade im Herzen der Stadt, auf einer Brücke zur Musumsinsel, entstand vor wenigen Tagen dieses Foto. Die Bewegungsunschärfe erreicht man mit einer längeren Belichtungszeit, ich habe hier mit der Bulb-Einstellung experimentiert, also gewissermaßen mit der Hand die Zeit gestoppt, die verwendete Blende mit 32 sehr klein und 100 ISO eingestellt. Es war recht sonnig an dem Tag und daher diese Werte. Leider hatte ich kein Stativ dabei (war mir zu schwer und konnte ich ja vorher auch nicht wissen, dass ich vielleicht eines gebrauchen könnte…), denn dann wäre der Spreepoller schärfer auf dem Bild, so gibt es ein bißchen Verwackelungsunschärfe durch die lange Belichtungszeit, die so ungefähr eine halbe Sekunde betragen haben dürfte. Beste Woche, GE

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GeLi

Diesen netten Kerl wollte ich durchaus mal hier vorstellen. Aufgrund einer fehlenden Gegenlichtblende an meiner Kamera, von Kennern gerne auch GeLi genannt, war mir das Bild aber zu kontrastarm. Daher erfolgte eine kräftige Auffrischung der Farben durch die Farbtonkorrektur in der Bildnachbearbeitung. Beste Woche, GE

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Taigatrommel

Das heutige Foto ist eines meiner Lieblingsfotos. Der Effekt des Verwischens ist hierbei beabsichtigt und entstand bei ca. 1/4 Sekunde, zusätzlich habe ich auch noch ein bißchen mit der Kamera gewackelt. Das Foto wurde tatsächlich noch in Analogtechnik aufgenommen und dann per Scanner digitalisiert - vom Papierabzug! Mir gefällt`s. Der Titel ist übrigens Taigatrommel, so nennt man diese Lokomotiven, da der kräftige Dieselmotor nicht nur ordentlich qualmt, sondern auch stampft. Davon bestelle ich mir jetzt mal einen Gallery-Print bei der Firma meines Vertrauens, so macht man das mit seinen schönsten Bilder ja auch. Beste Restwoche, GE

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Von Blumen und Grillhähnchen

Hatte ich doch behauptet, dass im grellen Sonnenlicht das Fotografieren die Farben verblassen lässt, weist mich nun der werte Andi daraufhin, dass in der Nachbearbeitung der Bilder ja doch ein gutes Ergebnis zu erzielen sei. Damit man sich ein Bild machen kann, stelle ich sein Beispiel hier in’s Netz. Wer also blasse Fotos hat, der schicke diese doch bitte durch sein Bildbearbeitungsprogramm seiner Wahl. Noch als Tipp; auch ein blasser Teint lässt sich so bis zur Grillhähnchenbräune korrigieren, ohne anstrengendes in der der Sonnerumgelungere. Das das Bienchen nicht scharf ist, kann man allerdings auf diesem Wege nicht ändern. Beste Restwoche, GE

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Manchmal muss man wiederholen

Nicht immer müssen wirklich alle Köpfe auf dem Bild sein, um ein Foto interessant zu gestalten. Da sollte man wirklich Mut beweisen, ebenso sind angeschnittene Porträts oft besser, also nah rangehen ist besser als zuviel drauf. (So einen ähnlichen Beitrag schrieb ich schon einmal, jetzt wollte ich aber unbedingt dieses Foto im blog unterbringen). Beste Woche und einen erfolgreichen Mittwochabend der deutschen Nationalmannschaft von hier aus, GE

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Eis von gestern

Diese für das Auge interessante Eistafel, also eine Tafel die die Preise der verschiedene angebotene Eissorten mit Preis darstellt, was auch sonst, fand sich an einer Art ehemaligem “Wasserbüdchen” – wie der Provinzdeutsche so bisweilen sagt. Die Preise sind natürlich noch DM- Preise, wer die nicht mehr kennt, man rechne also einfach die Hälfte. Leider war ich etwas sorglos bei der Aufnahme und daher ist die Schärfe in dem Bild nicht so ideal gelegt, auch war der Kontrast sehr schwach, habe ich aber in der Nachbearbeitung mal großzügig ausgeglichen. Allen daher eine beste Restwoche, und wer mag, mit viel Eis. GE

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