
Diese für das Auge interessante Eistafel, also eine Tafel die die Preise der verschiedene angebotene Eissorten mit Preis darstellt, was auch sonst, fand sich an einer Art ehemaligem “Wasserbüdchen” – wie der Ruhrpottdeutsche sagt. Die Preise sind natürlich noch DM- Preise, wer die nicht mehr kennt, man rechne also einfach die Hälfte. Leider war ich etwas sorglos bei der Aufnahme und daher ist die Schärfe in dem Bild nicht so ideal gelegt, auch war der Kontrast sehr schwach, habe ich aber in der Nachbearbeitung mal großzügig ausgeglichen. Allen daher eine beste Restwoche, und wer mag, mit viel Eis. GE
Available Light (engl. vorhandenes Licht, Restlicht) bedeutet in der Fotografie, dass für die Aufnahme trotz ungünstiger Lichtverhältnisse nur mit den ohnehin vorhandenen Lichtquellen am Aufnahmeort gearbeitet und auf zusätzliche Beleuchtung wie Blitzlicht oder Scheinwerfer verzichtet wird. Diese Art der Fotografie ist daher auch eher ein künstlerischer Standpunkt denn im Ergebnis ein technisch perfektes Foto.
Sicher hat ein jeder Fotograf schon die Erfahrung gemacht, dass er ein bildhübsches Motiv entdeckt hat, ihm (ihr) aber gerade die Lichtverhältnisse Probleme bereiten. Bei den meisten kompakten Digitalkameras ist ja schon ein Blitz eingebaut, aber der zerstört doch arg die Stimmung oder reicht als Lichtquelle einfach nicht aus. Um sich das wenige Licht erschließen zu können muss die Lichtempfindlichkeit (ISO-Zahl) an der Kamera erhöht werden, das bringt aber Rauschen mit sich. Man kann die Belichtungszeit erhöhen, dabei entsteht allerdings Bewegungsunschärfe. Weiterhin wird man ein möglichst große Blende wählen, dadurch geht allerdings wiederum Schärfentiefe verloren. Mein Tipp ist mal die Programme, soweit vorhanden, an der Kamera auszuprobieren und sich mit den manuellen Einstellmöglichkeiten der Kamera vertraut zu machen. Lohnend ist sie nämlich schon, die Available-Light-Fotografie, zaubert sie doch oft sehr stimmungsvolle Bilder und gerade in der dunklen Jahreszeit bieten sich ja genügend Motive. Und man lernt seine Kamera besser kennen. Also Blitz abschalten bis die Tage wieder länger werden. Beste Woche, GE

Der Teenager in seiner natürlichen Umgebung. Zumindestens was die Kulissen im Außenbereich hier im schönsten, leider armen dafür um so sexier Städtchen so hergeben. Na ja, gesprüht (Neudeutsch: gesprayt) wird ja viel hier und die Brennesseln im Vordergrund sind botanisch dem Hanf recht nahe verwandt. In dieser Inszenierung bitte ich aber nicht fehl zu interpretieren, mir ging es um das Hervorheben der Person, und da ist das zarte gelbgrün doch recht hübsch und kontrastiert zusammen mit den anderen Grün- und Rottönen scharf konturiert zu der blauen Retrojacke, die gar keine ist, sondern tatsächlich von 1974, als die (Foto-) Welt noch deutlich schwarzweißer war als heute. Also der Sinn des Ganzen ist der Hinweis, bei Personenaufnahmen diese doch bitte vor einen Hintergrund zu stellen, der sie hervorhebt und kein Gefussel um sie herum aufbaut.
Beste Woche, GE
Posted November 29th, 2009. Add a comment

Gerne am heutigen Tage, noch feiern wir ja Pfingsten, führe ich meine Gedanken fort, und möchte wiederum ein historisches Bild einstellen. Vielen ist Giotto ja aus der TV-Werbung als Markenbezeichnung für eine industrielle Leckerei bekannt, tatsächlich gab es auch eine Person diesen Namens, der als überragender Maler seiner Zeit gilt. Wie eigentlich in der ganzen Kunstgeschichte, hat auch er sich kirchlich-religiösen Themen gewidmet und das aktuelle Bild zeigt ein Motiv zu Pfingsten, wikipedia verrät auch mehr zum Anlass des Festes.
Ich möchte noch als Fototipp hinzufügen, dass die meisten Kameras einen Modus besitzen den eingebauten Blitz abschalten zu können. Historische Gemälde vertragen das massenhafte Geblitze nicht. Genauso wie der werte Guiseppe bei der Übertragung des DFB-Pokalfinales aus seinem geliebten Städtchen nicht andauernd Blitzlichtgewitter erleben möchte. Es ist doch auch im Flutlicht so schon hell genug. Außerdem reicht der Blitz mal einfach nicht bis auf den Platz hinunter. Beste Woche, der feierliche GE.

Zum heutigen Beitrag fand ich leider kein Foto welches mir genügte. Selbst unter den eigenen nicht. Daher die folgende Berechnung: Die oben eingefügte Grafik hat die Größe von 500 x 500 Pixeln. Das sind also 25000 weiße Pixel und eine Reihe schwarze insgesamt. Diese Rechnung scheint mir so selten wie sinnlos. 6 Megapixel sind jedenfalls ein erhebliches vielfaches davon, und über 6MP geht es auch heute mal wieder:
Pixelmania, darunter versteht der informierte Bürger auch die Verwirrung um die Entwicklungsfreude der Fototechnikingenieure, die zu aufgeblasenen Megapixelzahlen in der Kompaktkameraklasse als Verkaufsargument führen soll.
Das war auf dieser Internetterasse auch schon an anderer Stelle das Thema. Meine Meinung bislang: 6 MP sind genug. Das es eine andere Meinung dazu gibt, kann man sich denken:
Pixelmania
Dennoch ist an der Kernaussage, mit dem heutigen Entwicklungsstand sind 6 MP in der Kompaktkameraklasse eben genug (und in Zukunft wird es ja durch tüchtige Entwickungsarbeit noch besser), nicht zu zweifeln. Bei dem bestehenden Angebot ist zur Zeit auch schon alles vorhanden; die Möglichkeiten sind so oder so endlich. Das heißt legt man Wert auf beste Ablichtungsqualität, kann man sich getrost eine gut ausgestattete “Gebrauchte” kaufen, braucht man “Gesichtserkennung” oder will leistungsfähigere Hardware (eine gute Kamera misst sich in erster Linie an der Qualität ihres Objektivs und am optischen Zoom) und nicht gar so puristisch, gibt es aktuell ein großes Angebot; nimmt man halt hohe Pixelzahlen mit. Die machen eben manchmal komische Sachen (noch), oder?
Mein Fazit: Ingenieure entwickeln, Kunden Kaufen. Neu oder gebraucht.
Beste Restwoche, GE und Dank an Andi für den Hinweis auf den Link. Er lässt noch freundlich mitteilen, dass seine Erfahrungen mit einem von ihm durchgeführten Vergleich analoger zu digitaler Fotografie mit den gemachten Versuchen weitgehend identisch sind.
Posted Januar 21st, 2009. 2 comments

Lieber Leser. An dieser Stelle erstmal ein frohes Fest und die besten Wünsche für das neue Jahr. Das kann man ja von mir auch erwarten. Leider ist der liebe Guiseppe mal diese Weihnachten schrecklich krank. Kaum reicht die Kraft den Stift zu halten. Daher der heutige Beitrag auch mal glatte zwei Tage später als gewohnt und auch kurz. Einige links, für diejenigen die sich immer noch nicht für eine Kamera entschieden haben und besten Restwoche, GE mit dem Dom zu Münster
http://www.panabild.de/pb/inhalt/sensorgroessen/sensorgroessen.htm zur Sensorgröße (link wurde aktualisiert)
http://www.chip.de/bestenlisten/Bestenliste-Digitalkamera–index/index/id/546/findAll/0
Posted Dezember 26th, 2008. 1 comment