Der posterjack Fotoblog

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Tegeltower im Superzoom

Alles wird besser. So zum Beispiel die Leistungsfähigkeit von Superzooms. Aktuell ist dieses Bild mit 20 facher optischer Vergrößerung aufgenommen. Das entspricht einer Brennweite von ca. 630 mm am Kleinbildformat. D.h., ich kann mit meiner Canon powershot Sx 1s sogar noch Sachen fotografieren, die man mit bloßem Auge nicht mehr erkennen kann, und da ist meine Alterweitsicht (-igkeit) noch gar nicht mit eingerechnet.

Und besser soll es ja wohl auch mit dem neuen Flughafen vor Ort, in dem Fall wohl eher Brandenburg,  werden. Irgendwie. Ich finde es eigentlich nicht gut, gar keinen innerstädtischen Flughafen mehr zu haben. Da gehen einem ja direkt der Glaube an die moderne Welt verloren. Daher mein gebotener Nachruf auf Tegel. Tja der sieht ja wohl mal wirklich besser aus als alle anderen Flughäfen dieser Welt. Und die Mitarbeiter verstehen es, ein Towerbüro geschmackvoll, geradezu fernwehfördernd einzurichten. Bewiesen mit 20 x – facher Optik. Andererseits möchte man auch gar nicht wissen, was die vielen, vielen Superzoomkameras so aufnehmen, ohne dass man den Fotografen dabei entdecken kann.

Daher noch besinnliche Einkäufe wünscht der, GE

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Modelllandschaften

Schleunigst möchte ich noch ein Wort zu meiner Taschenkamera, also meiner Mobiltelefonknipse verlieren. Auch im Makrobereich bzw. bei kürzeren Brennweiten macht sie ganz passable Bilder. Was hier aussieht wie eine Modelllandschaft ist auch eine. Wie man sehen kann, handelt es sich um eine Ostdeutsche Modellbahnanlage, der geneigte Leser wird wie ich vermuten, dass es sich um eine TT-Bahn handeln könnte. Weitere Indizien dafür habe ich aber leider keine, bin ja kein Modellbahner. Gefunden habe ich das Motiv vor einem An-und Verkauf. Ergänze tue ich noch, dass mit der liebe Andi auch einen Text zur Makrofotografie gesendet hat, der kommt dann bald, ich möchte hier niemanden überfordern, am wenigsten mich selbst, Beste Woche, GE

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Arbeiten in der Kastanienallee

 

Der Anlass kurz über mein Handy zu berichten ist der folgende: In der Kastanieallee, eine Straße in dem neuen Amüsierviertel rund um den Mauerpark fand ein Straßenfest statt. Diese Straße, gemeinhin auch als “Castingallee” bezeichnet, weil angeblich ständig hier Models gefunden werden, war also gesperrt und allerhand Fotografen und Fotoapparateeigentümer gingen ihrem Handwerk nach. So kam es wohl auch zu diesem professionellen Shooting. Die Professionalität kann man bei diesem Foto anhand des roten Rings auf dem sicherlich nicht zu kleinen Objketiv erkennen, so markiert Canon seine gehobenen Gläser, vielleicht aber auch an dem gekonnt eingeknicksten Knie. Ich selber möchte noch mitteilen, dass mein Fotohandy ein Sony Ericson C 905 ist, das immerhin 8 MP auf nicht bekannter Sensorgröße vereint. Geht doch.

Beste Woche, GE

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Nikon 28-300 VR II

Heute ein Gastbeitrag zum Osterfest von Andi:

Zur Zeit teste ich eine wahre Gummilinse. Das 28-300 VR II von Nikon. Vor allem die Parkinsonbremse in diesem Objektiv ist eine echte Schau. Ich habe gestern versucht den riesigen Vollmond abzulichten. Das Ergebnis ist durchaus brauchbar, aber nicht mit einem Bild aus einem Teleskop zu vergleichen. Dafür ist das Foto aber händisch ohne Stativ bei 300mm entstanden. Das andere Foto zeigt eine sich als Pinguin präsentierende einfache Thermoskanne. Als nächste Themen könnte ich Dir das Colorkey – Verfahren anbieten, wo Du in einem SW-Foto bestimmte Teile in Farbe hast. Auch auf den Modellautoeffekt könnte ich näher eingehen. Beste Grüße Andy

 

Bleibt mir nur noch zur fragen, 300mm am Vollformatsensor? Besten Dank Andi und eine beste Woche auch den Lesern. GE

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Motorradsaison

 

Aus gegebenen Anlass, nämlich der bevorstehende Beginn der Motorradsaison, ein Bild mit einem Motorrad, bzw. dem Modell eines Motorrads auf der Fensterbank. Aufgenommen mit dem für mich sehr gut geeignenten EF-s Zoom 15 bis 85 mit Makro. Kenner bitte beachten: dieses Bild ist ein jpg und kein RAW. Beste Woche, GE

Nachtrag: Dieses Bild oben ist nun doch ein jpg das aus einem RAW-Format erzeugt wurde. Im Vergleich zu dem jpg das die Kamera parallel aufnimmt, macht es einen besseren Eindruck. Das vorher hier eingestellte Foto hingegen war das “Original-jpg”, frisch von der Kamera, ohne Bearbeitung. Das zum Verständnis, wenn es denn hilft…unten also das “Original.jpg”, wie es die Kamera aufgenommen hat ohne weitere Bearbeitung.

 

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Ein frohes neues Jahr 2011, auch dir beste Canon 40D

Beginnen möchte ich das neue Jahr dort wo ich im letzten Beitrag aufgehört habe. Alle Segenswünsche sind angekommen und mir steht eine neue Kamera zur Verfügung. Nun hatte ich auch reichlich Gelegenheit erste Erfahrungen mit der Canon 40D zu machen und freue mich über die Schnelligkeit des sich in der Ausstattung befindlichen Zoomobjektivs. Daneben habe ich mir auch ein Buch zur Kamera gekauft, so dass man mal was Nachlesen kann, wenn man es nicht weiß, in diesem Fall also ich als man. Das  heutige Foto ist ein Vorgeschmack auf nicht enden wollende Versuche mit der Kamera, auch hatte ich zu einem anderen Jahreswechsel schon einmal einen Feuerwerkskörper zu fotografieren versucht und das mit den besten Wünschen für das neue Jahr verknüpft. So soll es wiederum heute geschehen. GE

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Analoges Fischauge

Nun hatte ich hier mal eine kurze Pause eingelegt, da fragt man sich doch, wie kam’s? Der wahre Grund ist, dass ich mich ausführlich mit einer neuen Kamera beschäftigt habe die sich nun in meinem Besitz befindet. Und das ist ja wohl fast noch schöner, als Fotos damit zu machen. Jedenfalls nenne ich jetzt eine Minolta XM mit dem vermutlichen Baujahr 1973 mein eigen und dazu gehört unter anderem ein Fischaugenobjektiv mit der Festbrennweite 16mm. Alles großartige Technik vergangener Epochen und einen Film muss man erstmal kaufen gehen, denn so war es früher auch. Jetzt jedenfalls ist der Film zurück und auch wenn die Kamera etwas hakelt macht es großen Spaß das Objektiv auszuprobieren und wo der erste Film zurück ist, also ein Scan von einem Foto daraus. Also, beste Restwoche, GE

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Drohnen drohen

Irgendwann in diesem blog schrieb ich schon mal über einen Modellhubschrauber, an dem man  eine Kamera befestigen kann. Das System ist nicht ganz billig, aber sehr gut lässt sich so manches aus der Luft beobachten. Im Zuge der weltweiten Vereinfachung und Umsetzung durch Massenproduktion und Verkleinerung gibt es sowas auch für den nicht so solventen Hobbyluftbildersteller. Faszinierend: Man kann sein I-Phone als Fernbedienung mit entsprechendem app (also: app ist männlich so wie email weiblich ist!) verwenden. Das Fluggerät hat zwei Kameras bereits eingebaut, die nach vorne und nach unter gucken. Jetzt warten wir also auf  den gekonnten Aufklärungsflug über das nachbarschaftliche Grundstück, da vermuten wir ja seit langem schon die barbusige Sonnenanbeterin.

PS: Drohnen sind männliche Bienen, die nach dem Fortpflanzungsakt keine weitere Funktion erfüllen (müssen).  Beste Woche, GE

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Storchenblick

So langsam kommt die Vogelwelt aus dem sonnigen Süden zurück. Hier also eine recht frische Aufnahme dazu. Dieses Foto machte ich mit meiner Canon Powershot sx 1. Da das muntere Tier ein bißchen weit weg war, ist die volle Brennweite der Kamera erforderlich gewesen. D.h. über das 20 fache optische Zoom hinaus, wurde noch einmal mit dem Faktor 4x digital vergrößert. Dadurch entsteht die Pixeligkeit/Unschärfe des Fotos. Die Brennweite insgesamt ist bei dieser maximalen Vergrößerung 2400 mm. Das ist ein Tele einfacher Bauweise von 2 Meter 40.

Na klar, das Bild hat natürlich stärkere Qualitätseinschränkungen und das Fotografieren aus der Hand ist bei dieser maximalen Brennweite auch nicht einfach, da Verwackelungsgefahr besteht. Ebenfalls braucht man bei Telebrennweiten mehr Licht, da einfach nicht so viel Licht durch die Linse einfällt. Dennoch bin ich zufrieden, immerhin kann man was erkennen, für das man sonst ein Fernglas brauchen würden.

Beste Woche, GE

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Sony Ericsson C 905

Es gibt Fotoprodukte die könnte man gut gebrauchen, und es gibt welche, die braucht man eigentlich nicht. Weil man schon was Besseres hat oder weil man keinen Nutzen für sich erkennen kann. Und es gibt Produkte, die sind weder das eine noch das andere. So zum Beispiel mein neues Taschentelefon. Das mit ausgesprochenen Fotoeigenschaften (bis zu 8 Megapixel) daherkommt, es mit halbwegs vernünftigen Digitalkamera zu vergleichen ist dennoch relativ lachhaft. Die Auslöseverzögerung ist immer noch recht langsam und es dauert recht lange bis man das nächste Foto machen kann. Unter schlechten Sichtverhältnissen geht dann eigentlich gar nix mehr. Zum Glück ist aber ein brauchbarer Xenon-Blitz vorhanden (allerdings bin ich kein Freund des direkten Anblitzens der Motive) und auch die Videofunktion arbeit recht ordentlich im VGA-Modus mit 480 x 360. Gut finde ich allerdings, dass man sehr schnell und sehr analog die Kamerafunktion aufrufen kann indem man die Objektivabdeckung durch schieben öffnet. Und das hier genügend Platz für große Buchstaben auf dem Bildschirm ist. Für die Freunde der modernsten Technologien der Hinweis, dass es noch keinen Touchscreen gibt. Mein Fazit: hat man keine andere Kamera dabei, hat dieses Mobiltelefon doch einiges zu bieten. Vielleicht ist es ja sogar eine Kaufempfehlung, denn ganz neu ist das Modell nicht mehr und kostet nicht mehr ganz so viel. Ach ja, es macht auch recht passable Nahaufnahmen, ich bin jedenfalls ganz zufrieden. Beste Restwoche, GE

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