Hochspannung

Aufgrund eines technischen Defekts (siehe Bild unten) der heutige Beitrag mal was später, Andi schickte ein Foto und erläutert den Hintergrund.
Beste Woche, GE
Beste Grüße
Andy

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Aufgrund eines technischen Defekts (siehe Bild unten) der heutige Beitrag mal was später, Andi schickte ein Foto und erläutert den Hintergrund.
Beste Woche, GE
Beste Grüße
Andy

Richtet dieser blog sein Augenmerk hauptsächlich auf Fotografisches und weitere bildliche Darstellung, so soll doch hin und wieder Interessantes aus dem allgemeinen Leben vorgestellt werden. Daher heute, wir hatten das schon an anderer Stelle, wieder was zum zeitgenössisch so beliebten Kochen, ein Rezept für Kenner oder solche die es werden wollen oder solche die gerne Kenner kennen, die das Kochen wollen. Der link ist von der Seite des Vieh e.V. und am Rande noch der Hinweis, das sich für den ambitionierten Fotografen ein interessantes Sujet in der Fotografie der zum Teil herrlichen Tieren anbietet.
Es folgt der einleitende Text mit der Aufforderung des Vieh e.V. und dann der link zum Kochrezept. Mir bleibt noch eine schöne Woche zu wünschen und der Hinweis, dass das heutige Bild einer 80 Jahre alten Gartenbauzeitschrift entnommen ist. Also beste Woche, GE
Omas Brathächnchen
Wer in diesem Jahr früh Geflügelnachzucht hatte, hat bereits die ersten Hähne quasi „über“. Darum gehen Sie bitte nicht in die nächste „Pommesbude“ und holen sich einen Broiler (altostdeutsch für Brathähnchen), sondern gehen Sie zum Landwirt um die Ecke. Besser noch zur nächsten Nutztierarche und holen sich ein bratfertiges Tier von einer alten und gefährdeten Rasse. Der Geschmack eines selbstgebratenen Hähnchens aus dem eigenen Backofen ist mit denen aus der „Pommesbutze“ nicht zu vergleichen. Wenn Sie es dann noch so zubereiten wie es Ihre Großmutter schon tat, wird es zu einem kulinarischen Erlebnis. Sie wissen nicht wie?
Hier die Zutaten: 1 Hähnchen, ca. 1200g / 500 g Kartoffeln (alte Sorte) /3 Zwiebeln / 500 g Tomaten / 4 Äpfel / 300 ml Sahne/ 4 EL Currypulver/ 3 EL Paprikapulver/ 4 EL Kümmel/ 3 EL Brühe/ Muskat aber das findet man alles auch, samt der genauen Zubereitung (ohne Rupfen) hier: Omas Broiler