Der posterjack Fotoblog

poster up your life!

Berlinale am Alexanderplatz

“Just wished to say your blog is incredibly sensible. I typically prefer to hear therefore me factor new regarding this mainly as a result of I actually have the similar blog in my Country on this subject so this help´s me plenty. I did a search on a subject matter and observed a awfully good number of blogs but nothing like this. Thanks for sharing so much in your blog.”

Weil es so schön ist, weiterhin Lob aus dem Spamordner. Vor allem das mein blog “sensible” ist, gefällt mir besonders. Wobei man “sensible” nicht mit dem deutschen “sensibel” verwechseln darf, sondern eher das “sich bewußt sein” nehmen sollte. Also tue ich das hiermit und befinde somit auch, dass ich mir “unglaublich dessen bewußt bin, was ich hier mache”, sehr schön.

Frisch gestärkt also das heutige Bild zur Berlinale, denn wer so nicht im Programm ist mit seinem Film, kann heutzutage Zettel an beliebten Orten aufhängen und auf seine Interneterreichbarkeit aufmerksam machen. Schöne neue Medien bieten schöne neue Möglichkeiten. (Oder anders gesagt: Wäre das Internet ein bißchen früher gekommen, wäre ich möglicherweise Schauspieler geworden.) Ein beliebter Ort an dem viele Menschen vorbeikommen ist ja der Alexanderplatz und von dorten die Bilder. Beste Woche, GE

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Da ich in meinem sonstigen Leben als Künstler wirke und als solcher - nennen wir es mal arbeiten - arbeite, und im Moment gerade meine website aktualisiere, stoße ich natürlich ständig auf Bilder, die ich auch gerne hier vorstelle. Die Begründung dafür; sieht doch gut aus, oder etwa nicht? Die abgebildete Installation ist eine Kugelbahn, die den Ausstellungsbesuchern viel Freude bereitete. Beste Woche, GE

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Weihnachten in allen Regalen

Lebkuchen in den Lebensmittelmärkten gemahnen uns gemeinhin an die schöne Weihnachtszeit. Auch dieser freundliche Mann ist schon voller Vorfreude. Also, bald geht es los und wenn die Lebkuchen richtig schön mürbe sind, sind sie auch schon da, die schönsten Tage im Jahr (außer Ferien). Da jetzt schon mal drüber nachdenken und noch die Speicherkarte der Kamera ordentlich ausnutzen. Dann geht es auch mit den Geschenkideen gut voran. Beste Restwoche, GE

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Cinque Terre, Weltkulturerbe und bezahlter Naturpark (-platz)

 

Tatsächlich Mehl! Kurz noch einmal zum letzten Beitrag, es handelt sich hier um Mehl und nicht Wasser. Ein hübsche Idee, so meine ich. Später mal wird dann diese kleine Serie zur erotischen Fotografie fortgesetzt, wahrscheinlich ist dann aber erstmal wieder ein Mann dran, also nicht traurig sein, oder sich einfach schon mal der Vorfreude hingeben.

Heute möchte ich aber mal kurz nachliefern, was ich in der vergangenen Woche so gemacht habe, denn ich verweilte im sonnigen und spätsommerlichen ITALIEN und zwar in der Cinque Terre, also der Küste Liturgiens äh, Liguriens. Hier wohnte ich für einige Tage in  einem Weinberg, der war allerdings ohne Strom, warmes Wasser und vor allen Dingen ohne Wein, denn die Lese war schon vorbei und der neue Wein auch noch nicht fertig. Daher gab ich mich Naturstudien hin und untersuchte gewissenhaft die sogenannten Trockenmauern, mit denen die Terassen erstellt wurden. Mein Fazit: alles ganz schön bröselig da und kaum mit geringem Aufwand wieder herzustellen. Die Region selber ist ein Weltkulturerbe und touristisch sehr gut erschlossen, daher bitte immer genügend Geld einstecken für Parken und sogar manche Wanderwege sind kostenpflichtig!

Nahe bei ist La Spezia, das hat sogar einen Hafen für Kriegsschiffe und auch so mancher Frachter bringt und holt Waren des täglichen Bedarfs. Meine Kamera und ich haben jedenfalls versucht das wichtigste festzuhalten und den herrlichen spätsommerlichen Blütenduft muss man sich jetzt mal dazu denken. Und noch für alle die das aus ihrer Heimat vielleicht sogar schon kennen, mir als Flachlandbewohner aber immer noch wundersam vorkommt; was nicht Kurve ist, das ist Tunnel und was nicht Tunnel ist, ist Brücke und wenn man mal irgendwo oben ist, wollte man eigentlich unter rauskommen bzw. umgekehrt.

Im Folgenden also eine lose Bilderfolge meine Eindrücke, der GE, der dort arbeitet wo andere Urlaub machen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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2 Jahre in Amerika, und dann?

 

Diesmal ging die Woche besonders schnell in’s Land! So finde ich nun aber noch die Gelegenheit einen schnellen Beitrag vom werten Andi in die weite Welt des Internetz zu senden, den er selber von einem guten Freund aus den USA empfing, in dem sich Amerika mal wieder mit Amerika beschäftigt, was aber in diesem Fall uns doch besonders interessieren sollte, geht es doch um die große Kunst. Was geschähe mit dieser berühmten Skultptur, wäre sie für 2 Jahre in Amerika, fragt hier offen unverblümt und ganz ironisch die Stimme Amerikas in Form von Andis Freund?

Verblüffend finde ich, dass der Amerikaner doch gar nicht so prüde daherkommt wie er immer dargestellt wird, immerhin ist “Alles” zu sehen.

Danke Andi, danke deinem amerikanischen Freund. Bestes Wochenende, GE

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Oktoberfest

Denke ich an das Oktoberfest, dann denke ich an Trachten, Touristen, Tische in Bierzelten, Männer in Ekstase und Lederhosen, verschwitzte, und zahllose Maßkrüge, die sich zwecks Transport an freizügige Dekolleté schmiegen. Aber nur zu leicht vergesse ich, dass es ja auch so eine Art “Kirmes” ist, die dann mit bunten Karussels und Fahrgeschäften lockt, das teuer erworbene Bier wieder zum Besten zu geben oder  sich als Fotomotiv anzubieten. Vor Ort ging also für mich die “alte Spürnase” Andi (also” alt” im Sinne von “erfahren” oder auch “meisterlich”) auf die Suche nach einem Motiv. Und kaum war der Wunsch als blasse Ahnung durch meinen Hirnkasten geweht, lag in meinem Postfach auch schon dieses schmucke Foto. Das nennt man wohl “antizipieren”! Herzlich Dank an Andi und an seine “Lederhosennikon”. Beste Restwoche, GE

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Vorschau auf Brasilien

Am heutigen Tage möchte ich kurz ein Foto zeigen, dass eine gewisse Freude am Verbringen der vielleicht schönsten Stunden des Jahres im sogenannten “Outdoor” illustriert. Um auch die Nachtstunden konsequent dabei nutzen zu können, sind an den Möbeln Veränderungen vorgenommen worden, die Hilfreiches mit Komfortablen kombinieren. Einerseits ein gemütliches Kuschelfell, statt der hinlänglich bekannten Polsterauflagen, zum anderen die unter der steinernen Tischplatte montierte Baustellenlampe. Die Platte selber ist dabei “transluzent” und sorgt für eine angenehme, indirekte Beleuchtung. So weit ich weiß, sind die Übertragungszeiten der nächsten Fußball-WM aus Brasilien eher in den Nachtstunden, und da kann man gar nicht früh genug dran denken. Beste Woche, GE

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Der Fotoblog heute ohne Foto

Nach ungefähr zweieinhalb Jahren und geschätzt 250 von mir verfassten Beiträgen möchte ich hier Zeit und Raum und Zeilenmaß nutzen, eine Zwischenbilanz zu erstellen. Das wichtigste dabei natürlich zuerst, wir sind mit unserer jungen Multikultinationalmannschaft  nur dritter geworden, obwohl ich dachte wir werden Vizemeister, schön war die WM trotzdem.  Zweitens: Natürlich ist der Name Guiseppe Emozioni ein Synonym, im wahren Leben heiße ich Ludger Drunkemühle und auch das hätte sich als Bloggername sicher geeignet, mancher will kaum glauben, das jemand so heißen kann. Neben dem Schreiben im blog verdinge ich mich und verdiene als freischaffender Künstler und hierbei ist die künstlerische Fotografie, wie man sich denken kann, ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit.  Ob ich es dabei bedauere, nicht ausgebildeter Fotograf zu sein, kann ich nicht abschließend für mich beantworten, wichtig ist ja auch das Ergebnis, mit dem man zufrieden ist, andererseits könnte hier im blog vielleicht mehr auf professionelle Fotografie eingegangen werden, allerdings gibt es im Internet natürlich viele hochinformative Seiten, auf denen man die Inhalte finden kann (bitte jetzt aber hier weiterlesen!).  Daher war ich immer der Ansicht, dass an diesem Orte der blog eher  eine Kolumne rund um die Fotografie ist. Und so schrieb ich dann auch. Für die großen Freiheiten, die mir die Firma Posterjack dabei einräumt, kann ich mich nur bedanken.

Wie erfolgreich ein blog ist, kann man unter anderem an den Zugriffszahlen messen. Auch dem hat man sich als Autor zu  stellen. Posterjack sieht sein Engagement für den blog allerdings nicht als “Marketingtool” um neue Kunden zu gewinnen, sondern als  Möglichkeit einer Firma die im Internet tätig ist, der “Internetgemeinde” und seinen Kunden etwas zurück zu geben. Und auch den Mitarbeitern von Posterjack, die engagiert hinter der Firma stehen, in gewisser Weise eine Ansicht  zu geben. Lebe ich doch eigentlich in Berlin und ist die Firma in München, war bei meinen wenigen Besuchen die Resonanz auf den blog unter den Mitarbeitern immer sehr gut. Was mich sehr freut.

Vielleicht ist aber der blog zu Zeiten von Twitter und Facebook ohnehin doch eine zurückgehende Erscheinung des Internets, anderes ist ja auch schon wieder verschwunden, so z.B. geocities, an das kann man sich ja kaum mehr erinneren. Dennoch, was hier mal niedergeschrieben wurde, das wird  auch dem zukünftigen Nutzer zur Verfügung stehen. Ich freue mich, wenn es dann immer noch Gefallen findet. Beste Woche, GE

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