Der posterjack Fotoblog

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2 Jahre in Amerika, und dann?

 

Diesmal ging die Woche besonders schnell in’s Land! So finde ich nun aber noch die Gelegenheit einen schnellen Beitrag vom werten Andi in die weite Welt des Internetz zu senden, den er selber von einem guten Freund aus den USA empfing, in dem sich Amerika mal wieder mit Amerika beschäftigt, was aber in diesem Fall uns doch besonders interessieren sollte, geht es doch um die große Kunst. Was geschähe mit dieser berühmten Skultptur, wäre sie für 2 Jahre in Amerika, fragt hier offen unverblümt und ganz ironisch die Stimme Amerikas in Form von Andis Freund?

Verblüffend finde ich, dass der Amerikaner doch gar nicht so prüde daherkommt wie er immer dargestellt wird, immerhin ist “Alles” zu sehen.

Danke Andi, danke deinem amerikanischen Freund. Bestes Wochenende, GE

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Lithophanie vom Schloß Nymphenburg

Vor der Entwicklung der Fotochemie gab es neben dem Buchdruck (Holz oder Stein als Druckstock) auch schon die Lithophanie. Dünne Porzellanplatten wurden auf eine reliefierte Form gegossen, die ein Negativ des Motivs darstellte.  Da Porzellan im Gegensatz zu sonstiger Keramik im gewissen Umfang lichtdurchlässig ist, ensteht ein recht wirklichkeitsgetreue Abbildung. Das Prinzip dabei; an den dicker gegossenen Stellen wird es dunkler an den dünneren heller. An sich ist die Lithophanie ein Möglickeit, quasi ohne Bildkorn eine Abbildung zu vervielfältigen, da die Porzellanmoleküle so eine feine Textur besitzen, dass das menschliche Auge sie nicht erkennen kann. Allerdings ist der Herstellungsaufwand beträchtlich und eine fotografische Aufnahme kann dabei nur mit der Hand übertragen werden. Das abgebildete Motiv zeigt eine Arbeit aus der Nymphenburger Porzellanmanufaktur aus München.  Beste Woche, GE

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Pfingsten und Giotto

 

Gerne am heutigen Tage, noch feiern wir ja Pfingsten, führe ich meine Gedanken fort, und möchte wiederum ein historisches Bild einstellen. Vielen ist Giotto ja aus der TV-Werbung als Markenbezeichnung für eine industrielle Leckerei bekannt, tatsächlich gab es auch eine Person diesen Namens, der als überragender Maler seiner Zeit gilt. Wie eigentlich in der ganzen Kunstgeschichte, hat auch er sich kirchlich-religiösen Themen gewidmet und das aktuelle Bild zeigt ein Motiv zu Pfingsten, wikipedia verrät auch mehr zum Anlass des Festes.

Ich möchte noch als Fototipp hinzufügen, dass die meisten Kameras einen Modus besitzen den eingebauten Blitz abschalten zu können. Historische Gemälde vertragen das massenhafte Geblitze nicht. Genauso wie der werte Guiseppe bei der Übertragung des DFB-Pokalfinales aus seinem geliebten Städtchen nicht andauernd Blitzlichtgewitter erleben möchte. Es ist doch auch im Flutlicht so schon hell genug. Außerdem reicht der Blitz mal einfach nicht bis auf den Platz hinunter. Beste Woche, der feierliche GE.

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