Der posterjack Fotoblog

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Der Herbst am Teufelsberg

Der Herbst ist offiziell ja noch gar nicht vorbei und gefühlt eigentlich auch nicht. Daher heute 2 Bilder einer neulich bereits begangenen Herbstexkursion rund um den Teufelsberg in Berlin, der tatsächlich aus den Trümmern dieser Stadt besteht, dennoch, hier im flachen Berlin, mit umso 100 Meter relativer Höhe (das meint, relativ gut geschätzt von mir) in früheren Jahren die Abhöranlage der US-Streitkräfte beheimatete. Da konnte man prima alles mithören, was so über elektronische Geräte kommuniziert wurde. Das ist aber vorbei und was man noch sieht, ist eine herrliche Aussichtsplatform, auf die man natürlich nicht drauf darf.

Unten dann ein Gruß aus dem richtigen Herbst, ein Pilz. Der sieht aus wie Mandarinenschale ist aber ein Pilz. Fotografiert und dokumentiert hierdurch, sozusagen, Kraft meines Ehrenamtes.

Beste Woche, GE

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Schau genau!

Tja, ähnliches Foto, selbe Jahreszeit, das sieht doch hier mehr nach Apfelfotografie aus, als nach irgendetwas anderem. Da irrt der flüchtige Betrachter, denn hier handelt es sich gar nicht um Äpfel, sondern um Quitten. Grob werden die Quittensorten nach ihrer äußeren Form in Apfel- und Birnenquitten unterschieden. Hiermit seien erstere vorgestellt. Ein Foto ein Birnenquitte gab es hier auch schon mal und zwar ziemlich genau vor einem Jahr. Mehr habe ich dazu jetzt nicht zu sagen.

Beste Woche, GE

 

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Baumritzung

 

Die Ferien sind nah und damit beginnt auch bei mir in letzter Zeit die tiefe Sehnsucht mal nichts zu tun. Außer, sagen wir mal, die Kamera mitzunehmen, wohin auch immer. Immerhin habe ich schon einige Landpartien im Sommer machen “dürfen”, wenn nicht müssen. Bin ich doch stets an schönen Naturaufnahmen interessiert und teile diese Vorliebe gewiss mit anderen Fotografen. Nehme ich an, ist ja auch ein Blumensymbol an der Kamera dran. Daher bin ich dankbar für einen Beitrag von Andi, der unter seiner persönlichen Rubrik “Andis Tipps” nun veröffentlicht ist. Diesmal beschäftigt er sich mit einem ersten Überblick mit dem Wesen der Makrofotografie. Auch Freunde des Mitdenkens können auf ihre Kosten kommen, unter anderem hatte ich diesen Beitrag erst neulich schon angekündigt. Und Andi zeigt, dass auch er ein Freund der bunten Makrowelt ist.

Ich für meinen Teil fand dieses durchaus zunächst rätselhaft anmutende Motiv als eine Ritzung in einen Baumstamm. Das macht man eigentlich nicht mehr, vor allem seit der junge Mensch erkannt hat, dass man ja auch die Scheiben der städtischen Nahverkehrsmittel zerkratzen kann. Kratzen muss wohl sein, scheint nicht anders zu gehen. Dennoch, wer seiner Liebsten einen Beweis erbringen will, der kratzt doch nicht an einer Fensterscheibe herum die sowieso kurz danach schon wieder ausgetauscht wird, das erreicht noch nicht einmal die Haltbarkeit einer SD-Speicherkarte. Die gilt wenigstens für ein, zwei Jahre als sicher.

Jedenfalls, wer genauer hinsieht, wird unschwer erkennen, dass hier schon vor Jahrzehnten sorgfältig und gewissenhaft gearbeitet wurde, damit wir, die Nachwelt, Kenntnis nehmen von großen Gefühlen und so soll es bitte auch sein. Beste Woche, GE

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Cinque Terre, Weltkulturerbe und bezahlter Naturpark (-platz)

 

Tatsächlich Mehl! Kurz noch einmal zum letzten Beitrag, es handelt sich hier um Mehl und nicht Wasser. Ein hübsche Idee, so meine ich. Später mal wird dann diese kleine Serie zur erotischen Fotografie fortgesetzt, wahrscheinlich ist dann aber erstmal wieder ein Mann dran, also nicht traurig sein, oder sich einfach schon mal der Vorfreude hingeben.

Heute möchte ich aber mal kurz nachliefern, was ich in der vergangenen Woche so gemacht habe, denn ich verweilte im sonnigen und spätsommerlichen ITALIEN und zwar in der Cinque Terre, also der Küste Liturgiens äh, Liguriens. Hier wohnte ich für einige Tage in  einem Weinberg, der war allerdings ohne Strom, warmes Wasser und vor allen Dingen ohne Wein, denn die Lese war schon vorbei und der neue Wein auch noch nicht fertig. Daher gab ich mich Naturstudien hin und untersuchte gewissenhaft die sogenannten Trockenmauern, mit denen die Terassen erstellt wurden. Mein Fazit: alles ganz schön bröselig da und kaum mit geringem Aufwand wieder herzustellen. Die Region selber ist ein Weltkulturerbe und touristisch sehr gut erschlossen, daher bitte immer genügend Geld einstecken für Parken und sogar manche Wanderwege sind kostenpflichtig!

Nahe bei ist La Spezia, das hat sogar einen Hafen für Kriegsschiffe und auch so mancher Frachter bringt und holt Waren des täglichen Bedarfs. Meine Kamera und ich haben jedenfalls versucht das wichtigste festzuhalten und den herrlichen spätsommerlichen Blütenduft muss man sich jetzt mal dazu denken. Und noch für alle die das aus ihrer Heimat vielleicht sogar schon kennen, mir als Flachlandbewohner aber immer noch wundersam vorkommt; was nicht Kurve ist, das ist Tunnel und was nicht Tunnel ist, ist Brücke und wenn man mal irgendwo oben ist, wollte man eigentlich unter rauskommen bzw. umgekehrt.

Im Folgenden also eine lose Bilderfolge meine Eindrücke, der GE, der dort arbeitet wo andere Urlaub machen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die Quitte, ein Gedicht

 

Für Scrabble-Freunde ein Muss - ist diese Pflanze, die Quitte. Auch als Geleè ein Genuss. So reime ich heute mal, mein eigentlicher Zweck des Beitrags doch soll dies’ nicht sein. Auch wenn ich gar nicht mal schlecht reim.

Die Farbe Grün ist für den Betrachter die Farbe, die sehr schön beruhigt und mit ein bißchen Wasser, das hier die Akzente setzt, wird es schon ein anständiges Foto. Wasser kommt ja viel kostenlos vom Himmel. Da mache sich jetzt  jeder seinen Reim drauf, ich jedenfalls suche gerne weiterhin solche Motive. Der Altweibersommer kann kommen!

Beste Woche, GE

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Specht und Recht

Dieser schmucke Neubau ist natürlich als moderne Konstruktion schon mit vielen Mitteln der Energieeinsparung gesegnet. Die Grundkonstruktion aus Beton, langlebig und konstruktiv einleuchtend, ist durch Isolierung anständig gegen die Unbilden des hiesigen Klimas geschützt. Eingebettet ist das Gebäude in eine parkähnliche Gartensituation, die der hiesigen Tier- und Pflanzenwelt noch Platz lässt und somit auch Auge und Ohr des Menschen erfreut.

Doch nicht immer erahnen alle Tiere die wohlmeinenden Absichten des Menschen, sondern sehen für sich ein konkretes Angebot, wo keines besteht. Der muntere Specht jedenfalls prüfte die Möglichkeiten eines Einzugs als Untermieter, und auch wenn diesem Ansinnen vielleicht grundsätzlich der Inhaber des Gebäudes positiv gegenübersteht, so ist doch davon auszugehen das hinter dieser weichen Schale ein besonders harter Kern besteht. So kann das einfach nichts werden. Das Loch muss wieder zu!

Beste Restwoche, GE

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Im Herzen den Frühling

Heute ist mir mal nach Frühling. Bei grob geschätzten 14° Celsius, kommt ja nahezu Vorfreude auf - auf Sonne und keinen Regen, bitte. Um diesem Gefühl Ausdruck zu verleihen, eine betont in optimistischen Farben gestimmtes Foto. Grüne Grüße (unpolitische), und beste Restwoche, GE

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