Der posterjack Fotoblog

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Storch – nur so

Heute möchte ich mal darauf hinweisen, dass es ja zunehmend mehr Störche wieder bei uns gibt. Das liegt wohl am wärmeren Winter, den verbesserten Angeboten an Nisthilfen und mitunter auch an Fütterungen von Jungvögeln, die sich auf die menschliche Nähe einstellen. Mein Schluss daraus: freuen wir uns also auf den warmen Winter und Drücken wir den Störchen die hierbleiben die Daumen, dass sie nicht doch noch festfrieren.

Nur so habe ich dieses Bild mal bearbeitet.

Beste Woche, GE

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Der Spätsommer ist schwarz-gelb

Gestattet, besser vielleicht, dringend erforderlich, ist eine kleine Rückschau auf die Zeit, in der ich hier pausierte und keine Beiträge reinschrieb. Tja, wo war ich eigentlich, oder auch, wieso ist der Sommer schon wieder vorbei? Aufgehalten habe ich mich jedenfalls mal an der unvergleichlichen Mecklenburger Seenplatte, einen kleinen Ausschnitt davon sieht man auf dem oberen Bild. Auch das untere Bild entstand dort und zeigt die “herumvagabundierenden” Wespen, die zum Ende ihrer Lebensspanne für allerhand Unruhe sorgen, denn die Wespe macht dann was sie will, weiß sie doch, dass ein Überwintern für sie keine Option ist. Und so wird das ansich rechtschaffene Tierchen, unter anderem ernährt sie sich auch von ungezählten Blattläusen, zum Trunk- und Raufbold, und berauscht sich gerne an gärenden Früchten. Aber auch die Sucht nach Zucker ergreift Besitz von ihr. Unschwer zu erkennen ist auf dem Foto, das vor allem die dicke Zuckerglasur große Anhängerschaft findet. Als Fotograf und als Mensch gilt es hier Ruhe zu bewahren, denn so schlimm wie in unserer Fantasie ist es meistens nicht. Hauptsache die Getränkeflasche bleibt zu wenn sie nicht genutzt wird. So war es im Sommer und für scharz-gelb läuft es eigentlich nicht schlecht, beziehen wir das Ganze auch noch auf den Fußball. Beste Woche, GE

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Storchenblick

So langsam kommt die Vogelwelt aus dem sonnigen Süden zurück. Hier also eine recht frische Aufnahme dazu. Dieses Foto machte ich mit meiner Canon Powershot sx 1. Da das muntere Tier ein bißchen weit weg war, ist die volle Brennweite der Kamera erforderlich gewesen. D.h. über das 20 fache optische Zoom hinaus, wurde noch einmal mit dem Faktor 4x digital vergrößert. Dadurch entsteht die Pixeligkeit/Unschärfe des Fotos. Die Brennweite insgesamt ist bei dieser maximalen Vergrößerung 2400 mm. Das ist ein Tele einfacher Bauweise von 2 Meter 40.

Na klar, das Bild hat natürlich stärkere Qualitätseinschränkungen und das Fotografieren aus der Hand ist bei dieser maximalen Brennweite auch nicht einfach, da Verwackelungsgefahr besteht. Ebenfalls braucht man bei Telebrennweiten mehr Licht, da einfach nicht so viel Licht durch die Linse einfällt. Dennoch bin ich zufrieden, immerhin kann man was erkennen, für das man sonst ein Fernglas brauchen würden.

Beste Woche, GE

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Kätzchen im Gegenlicht

Ja, die Sonne scheint wieder. Zumindestens hier in der Hauptstadt. Das der Fotograf bei diesem Bild einiges richtig gemacht hat, kann man an den geblendeten Augen der Katze erkennen, denn; hier hat der Fotograf das Licht im Rücken und somit keine Probleme mit Gegenlicht-und das Kätzchen kann ja wohl noch seine Augen zukneifen. Sehr gut, so soll es sein. Dem Leser eine geneigte Restwoche, GE

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Brot und Spiele

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Ohne besondere Motivation, heute mal ein kurzer Text über Füchse. Gestern hatte ich nämlich eine Magenverstimmung. Da fiel mir gleich die Tollwut ein, bzw. der Fuchsbandwurm. Das Füchslein auf dem Foto ist ja wohl ein sogenannter Stadtfuchs. Wenig ist von dem scheuen und vorsichtigen Wald und Wiesenbewohner im Verhalten übriggeblieben. Direkt zutraulich diese Spezie. Lebt der echte Fuchs noch von Mäusen, Fröschen, Beeren und was die Natur sonst noch zu bieten hat, ist dieser hier schon hoch spezialisiert auf Schokoladencrossaints und Milchkaffeebecher ausschlürfen, sowas findet man in einer modernen Stadt ja allerorten. Jetzt aber nochmal zurück zu besagten Krankheiten. Tollwut äußert sich durch Zutraulichkeit des Tieres, allerdings haben die Tiere einen erheblichen Speichelfluss. In dem Speichel sind nämlich die Erreger und diese werden durch Bisse übertragen. Ansonsten machen die Tiere allerdings auch einen insgesamt desolaten Eindruck.

Der Fuchsbandwurm wird über den Kot übertragen. Der kann auch Waldbeeren verschmutzen. Meiner Meinung nach, aber nur wenn sie bodennah liegen. Wie sollte der Fuchs denn Himbeeren in 1 Meter Höhe verseuchen? Auf der anderen Seite sind allerdings auch Füchse vom Bandwurm befallen, die in der Stadt leben. Und der Kot wird hier sicher auch auf Spielplätzen und Wohnanlagen abgesetzt. Allerdings sind bei weitem nicht alle Füchse befallen, in Süddeutschland wohl mehr als im Norden. Das gilt aber nur sehr pauschal. Am Besten mal die Gesundheitsbehörde der Region befragen. Also grundsätzlich; nichts essen was auf dem Boden lag, und hat man Füchse in seiner Wohnumgebung, Kindern die Hände waschen. Und bitte nicht mit den Tieren spielen, Füchse haben auch Flöhe und Zecken usw. Mir ist jedenfalls wieder besser. Beste Woche, GE.

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