Farbenfroh ist die Welt der Hühner, jedenfalls wenn es sich um “alte Rassen” handelt. Dazu also ein Bild, die Frage die bleibt, ist das nun Bodenhaltung oder doch eher Freiland?
Beste Woche, in Eile, der GE
Farbenfroh ist die Welt der Hühner, jedenfalls wenn es sich um “alte Rassen” handelt. Dazu also ein Bild, die Frage die bleibt, ist das nun Bodenhaltung oder doch eher Freiland?
Beste Woche, in Eile, der GE
Heute möchte ich kurz die den meisten bereits bekannte Funktion des “Schnappschusses erstellen” verdeutlichen. Mit der Tastenkombination “Strg + Druck” kann man das aktuell angezeigte Monitorbild in der Zwischenablage festhalten. Dann einfach sein Bildbearbeitungsprogramm öffnen und über “Einfügen” einfügen. Fertig. Macht man das ganze ein paar mal, schneidet evtl. noch was weg, dann sieht es aus wie oben. Übrigens sind die Qualmwolken von einem Brand verursacht, das kommt hier im Städtchen bekanntermaßen öfter vor und ausdrücklich bin ich gegen Brandstiftung. Das war es auch schon wieder, beste Woche, GE
Schon in den letzten Beiträgen deutete ich ja an, dass der Herbst vor der Tür steht. Doch das letzte Wochenende zeigte sich zumindest hier im Süden der Republik noch einmal von seiner besten Seite. Davon profitierten die Besucher des U & D – Festivals. U & D heißt Umsonst und Draußen, also ein zweitägiges Musikfestival, open air und für den Besucher freien Eintritt. Finanziert wird das ganze dann durch die “Gagenlosigkeit” der meist regionalen Bands, einige Sponsoren und viel Ehrenamt. Und weil es so schön war, hier nun einige fotografische Eindrücke von mir, ganz umsonst und nun draußen im Internet.
Beste Woche, GE
Oben sieht man die “Superpluckers” bei der “Arbeit” unten ein Ausschnitt aus dem tollen Ambiente. Es waren durchaus am Abend weit über 1000 Zuschauer vor Ort, kommt auf diesen Bildern nicht so rüber, muss man mir einfach glauben.
Die beiden letzten Bilder zeigen Toby Hoffmann mit seiner Band “Ira” - er ist einer der Mitveranstalter, dafür gilt es besonderen Dank auszusprechen.
Tja, ähnliches Foto, selbe Jahreszeit, das sieht doch hier mehr nach Apfelfotografie aus, als nach irgendetwas anderem. Da irrt der flüchtige Betrachter, denn hier handelt es sich gar nicht um Äpfel, sondern um Quitten. Grob werden die Quittensorten nach ihrer äußeren Form in Apfel- und Birnenquitten unterschieden. Hiermit seien erstere vorgestellt. Ein Foto ein Birnenquitte gab es hier auch schon mal und zwar ziemlich genau vor einem Jahr. Mehr habe ich dazu jetzt nicht zu sagen.
Beste Woche, GE
Obst ist gut. Denn es lässt sich fein fotografieren, da es nicht wegrennt und es schmeckt auch lecker und ist gesund. Leider ist dann meist auch der Herbst da, wenn die Äpfel reifen. Da kann der Apfel nix ‘für, dass er ein Sinnbild für kürzere Tage ist. Unter der Hand von mir der Hinweis, dass am 25.09.2011 das alljährliche Apfelfest in Steinhöfel stattfindet, für alle die, die im Berliner Raum leben ein schönes Ausflugsziel, bei dem sich weitere Motive anbieten werden. Hier also der link zu der website von landkunstleben.de, auf der allerdings der Termin noch gar nicht veröffentlicht ist, da kann man mal wieder sehen, wie aktuell es in meinem blog zugehen kann. Beste Woche, GE
Heute, also nach einer längeren Schreibpause an diesem Ort, bewegt mich folgende Überlegung zu einer neuen Fragestellung: Ich kaufte die oben abgebildeten Produkte, die Butter kommt aus Irland, das steht schon mal drauf. Diese Butter stammt ja aus einem arg wirtschaftlich mitgenommenem Land, war dennoch ein Sonderangebot. Wenn ich die Butter, in der doppelten Menge kaufe, da spare ich ja auch noch mehr, helfe ich dann der notleidenden Wirtschaft oder schade ich ihr (doppelt), weil sie eigentlich nichts mehr dran verdienen? Und wenn ich zwei Pfirsiche kaufe, die als Herkunftsbezeichnung Spanien/Frankreich mit sich führen, welcher Pfirsich kommt dann von wo?
Beste Woche, der ratlose GE
Was ist eigentlich ein Drumlin? Sicherlich eine gute Frage für Allgemeinwisseninteressierte, die vielleicht auch mal bei Günther Jauch zu tun haben. Ein Drumlin ist eine eiszeitliche Ablagerung der Grundmoräne und findet sich in Deutschland so gut wie gar nicht im Norden aber in der Bodenseeregion und im Allgäu häufiger. Auch in der Schweiz sind Drumline bekannt, da pflanzt man dann gerne einen Baum obendrauf und stellt eine Sitzbank dazu. Daraus formuliert sich dann folgende Quizfrage:
Sitzt man auf einer Bank unter einem Baum auf einem Hügel tropfenförmiger Gestalt und eiszeitlicher Herkunft ist man dann in a) Ägypten b) guter Stimmung c) allein zu Hause d) blitzschlaggefährdet?
Beste Woche, der GE
Die Ambrosia ist eine garstige Pflanze, schon letztes Jahr schrieb ich darüber. Gerne aber zeige ich Bilder von diesem Jahr außerdem. Grundsätzlich sollte man diese Pflanze nie und nicht berühren. Als goldene Regel mag dabei gelten, dass man alle Pflanzen die Haare haben nicht berührt. Das weiß man ja z.B. schon von der Brennnessel.
An dieser Stelle ein kurzer Beitrag im Video zum Thema, frisch angezapft aus dem Internet. http://www.vois.tv/?vid=3548
Ich muss jetzt erst einmal anderweitig weitermachen, Beste Woche, GE
Noch ein Tipp für alle Autofahrer. Wenn es zum Stau kommt, ist es meist richtig, auszusteigen, denn manchmal fährt einem sonst einer hinten drauf. Das möchte man nicht. Daher, bei Sommern wie diesem, die zeitweise recht feucht sein können, ausreichend Regenschirme an Bord mitführen. So ist es dann richtig.
Der Verkehrsexperte GE wünscht eine beste Woche.
Gerne präsentiere ich auch noch die Rückseite des Zuges der schwäbischen Eisenbahn. Damit es historischer wirkt in edlem Schwarz/Weiß. Dieses Bild entstand noch vor dem Bau der Dachkonstruktion und auch die Lokomotive war dort noch in der Werkstatt. In Bronze gegossen erzählen die Figuren für “alle” Ewigkeit, was sich zugetragen hatte. Der Bauer hat seinen auf dem Markt in der fernen Stadt gekauften Ziegenbock an den letzten Wagen gebunden, sich in das Abteil gesetzt und seine Maserpfeife (hergestellt aus dem Wurzelholz einer Ulme) angezündet. Als der Zug dann sein Ziel erreichte, war nur noch der Kopf des Ziegenbocks am Seil. Der Bauer beschimpfte daraufhin den Zugführer, dass er zu schnell gefahren sei, und warf ihm den Kopf des Ziegenbocks “an den Ranzen ‘na”, was wohl soviel heißt, wie an den Rücken, und verlangte einen materiellen Ausgleich, also Geld. Ende offen.
Da solche Geschichten ja auch immer eine “Moral” haben, somit irgendwie lehrreich sein sollen, ist das zu Lernende, dass wenn man sich nicht an die beschleunigte Welt anpassen kann, dafür teuer bezahlen muss, bzw. hat die Bahn sowieso immer Schuld.
Jetzt aber genug von schwäbischen Zuständen, ich bin ja gar nicht mehr dort vor Ort, sondern ermuntere alle Leser fleißig Urlaubsbilder aufzunehmen und damit vielleicht sogar einen Gutschein bei Posterjack zu gewinnen (mehr dazu, wenn man den Newsletter von Posterjack abonniert). Beste Woche, GE