Der posterjack Fotoblog

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Stauwetter beachten!

Noch ein Tipp für alle Autofahrer. Wenn es zum Stau kommt, ist es meist richtig, auszusteigen, denn manchmal fährt einem sonst einer hinten drauf. Das möchte man nicht. Daher, bei Sommern wie diesem, die zeitweise recht feucht sein können, ausreichend Regenschirme an Bord mitführen. So ist es dann richtig.

Der Verkehrsexperte GE wünscht eine beste Woche.

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Am Ende des Waggons bindet man heute keine Tiere mehr an

Gerne präsentiere ich auch noch die Rückseite des Zuges der schwäbischen Eisenbahn. Damit es historischer wirkt in edlem Schwarz/Weiß. Dieses Bild entstand noch vor dem Bau der Dachkonstruktion und auch die Lokomotive war dort noch in der Werkstatt. In Bronze gegossen erzählen die Figuren für “alle” Ewigkeit, was sich zugetragen hatte. Der Bauer hat seinen auf dem Markt in der fernen Stadt gekauften Ziegenbock an den letzten Wagen gebunden, sich in das Abteil gesetzt und seine Maserpfeife (hergestellt aus dem Wurzelholz einer Ulme) angezündet. Als der Zug dann sein Ziel erreichte, war nur noch der Kopf des Ziegenbocks am Seil. Der Bauer beschimpfte daraufhin den Zugführer, dass er zu schnell gefahren sei, und warf ihm den Kopf des Ziegenbocks “an den Ranzen ‘na”, was wohl soviel heißt, wie an den Rücken, und verlangte einen materiellen Ausgleich, also Geld. Ende offen.

Da solche Geschichten ja auch immer eine “Moral” haben, somit irgendwie lehrreich sein sollen, ist das zu Lernende, dass wenn man sich nicht an die beschleunigte Welt anpassen kann, dafür teuer bezahlen muss, bzw. hat die Bahn sowieso immer Schuld.

Jetzt aber genug von schwäbischen Zuständen, ich bin ja gar nicht mehr dort vor Ort, sondern ermuntere alle Leser fleißig Urlaubsbilder aufzunehmen und damit vielleicht sogar einen Gutschein bei Posterjack zu gewinnen (mehr dazu, wenn man den Newsletter von Posterjack abonniert). Beste Woche, GE

 

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Schwäbische Eisenbahn

 

Das Lied der schwäbischen Eisenbahn.

Aus gegebenen Anlass, denn ich war im Bahnhof Durlesbach, das Lied der schwäbischen Eisenbahn in dem so gefürchteten schwäbischen Dialekt. Dieses Lied ist erstaunlich bekannt in  ganz Deutschland – wahrscheinlich wegen seines Trulla, Trulla, Trullala… Der Bahnhof Durlesbach wird im Lied erwähnt und daher steht dort heutzutage auch die originale Lok die hier verkehrte, frisch restauriert. Sogar mit Schutzdach, welches sich noch in der Entstehung befindet. Der Bahnhof Durlesbach ist lange schon kein Halt mehr auf der Strecke, aber das nur am Rande.

Wer den schwäbischen Text nicht versteht, hier kurz der Hintergrund dazu in Hochdeutsch: Vor der Zeit der Bahn waren Postkutschen das Mittel der Wahl. Die waren kaum schneller als der Fußgänger und dort konnte man Tiere anbinden, die dann (gezwungenermaßen) mitliefen. Das neue Transportmittel der Eisenbahn war hingegen viel schneller, nur war das dem armen Bauern nicht klar und der gab die Schuld dem “Conducteur”, also dem Lokführer.

Aus dem Urlaub sendet Grüße für eine beste Woche, GE

 

 

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Nimm mich mit Kapitän

Zweierlei möchte ich heute erwähnen: Das obige Foto wurde auf einer Fähre aufgenommen, die die Reisenden in Potsdam über’s Wasser setzt. Innerhalb des ÖPNV (öffentlicher Personenahverkehr) gibt es im Berliner Tarifgebiet auch einige Fähren, die mit dem normalen Fahrschein mitgenutzt werden können. Das lädt doch zu Fahrradtouren geradezu ein. Dann möchte ich noch kurz mitteilen, dass ich aktuell die Einstellung “monochrom” an der Kamera nutze. Damit entstehen Schwarz/Weiß-Bilder in der Vorschau, die als RAW farbig “ausbelichtet” werden können. Das muss man nicht machen, aber schärft den Blick für Kontraste und das Lichtarrangement allgemein. Außerdem ist es irgendwie “nostalgisch” und das passt meines Erachtens sehr gut zu der etwas betagten Inneneinrichtung mit “DDR-Flair”. So, genug der Wörter in “Gänsefüßchen” und feine Ferien für Alle, “fordert”, GE

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Baumritzung

 

Die Ferien sind nah und damit beginnt auch bei mir in letzter Zeit die tiefe Sehnsucht mal nichts zu tun. Außer, sagen wir mal, die Kamera mitzunehmen, wohin auch immer. Immerhin habe ich schon einige Landpartien im Sommer machen “dürfen”, wenn nicht müssen. Bin ich doch stets an schönen Naturaufnahmen interessiert und teile diese Vorliebe gewiss mit anderen Fotografen. Nehme ich an, ist ja auch ein Blumensymbol an der Kamera dran. Daher bin ich dankbar für einen Beitrag von Andi, der unter seiner persönlichen Rubrik “Andis Tipps” nun veröffentlicht ist. Diesmal beschäftigt er sich mit einem ersten Überblick mit dem Wesen der Makrofotografie. Auch Freunde des Mitdenkens können auf ihre Kosten kommen, unter anderem hatte ich diesen Beitrag erst neulich schon angekündigt. Und Andi zeigt, dass auch er ein Freund der bunten Makrowelt ist.

Ich für meinen Teil fand dieses durchaus zunächst rätselhaft anmutende Motiv als eine Ritzung in einen Baumstamm. Das macht man eigentlich nicht mehr, vor allem seit der junge Mensch erkannt hat, dass man ja auch die Scheiben der städtischen Nahverkehrsmittel zerkratzen kann. Kratzen muss wohl sein, scheint nicht anders zu gehen. Dennoch, wer seiner Liebsten einen Beweis erbringen will, der kratzt doch nicht an einer Fensterscheibe herum die sowieso kurz danach schon wieder ausgetauscht wird, das erreicht noch nicht einmal die Haltbarkeit einer SD-Speicherkarte. Die gilt wenigstens für ein, zwei Jahre als sicher.

Jedenfalls, wer genauer hinsieht, wird unschwer erkennen, dass hier schon vor Jahrzehnten sorgfältig und gewissenhaft gearbeitet wurde, damit wir, die Nachwelt, Kenntnis nehmen von großen Gefühlen und so soll es bitte auch sein. Beste Woche, GE

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48 h Neukölln von Berlin

Die Tage werden ja schon wieder kürzer…

Eine Feststellung, die nicht immer Grund zur Freude ist, allerdings habe ich an diesem Wochenende bei “48 h Neukölln” einige Fotos gezeigt. Dieses Kunstfestival findet immer so um die Sommersonnenwende herum statt. Ausgestellt habe ich in einer Kleingartenanlage. Besonders möchte ich dabei hervorheben, dass die Drucke auf Aluminium der Firma Posterjack sehr schön aussahen und den Vorteil der Wetterbeständigkeit ausspielen konnten. Denn es war leider nicht immer trocken.  Die “48 h Stunden” sind mittlerweile eine kulturelle feste Größe in der Stadt geworden, an denen jeweils für 2 Tage eine Vielzahl von Künstlern an verschiedenen Ausstellungsorten im Bezirk von Neukölln von Berlin zur Freude der zahlreichen Besucher uneigennützig ihre Werke zeigen oder anderweitig “performen”.

Mir hat es auch Spaß gemacht und vielen Dank an Postejack, die wissen schon wofür. Beste Woche, GE

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Mal wieder Mauerpark

Wir Berliner können es uns ja kaum noch vorstellen, das es mal so leer war im Mauerpark, wie auf diesem vor 2 Jahren aufgenommen Bild. So viel Platz zwischen den Musikanten, das gibt es kaum mehr. Bei der sogenannten Saisoneröffnung des Parks, der natürlich wie es sich für einen ordentlichen Park gehört immer geöffnet ist, kamen 50 000 Besucher. Na denn, schaut halt mal selbst vorbei, ich jedenfalls habe hier erstmal wieder Zeugnis gegeben wie es im Herzen der jungen Stadt so ist. Beste Woche, GE

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Ähnliches Österreich

Mit dem aktuellen Bild wird auf die aktuelle Fotoausstellung Sight-_Seeing (schreibt man so) aufmerksam gemacht. Hier empfehle ich ausdrücklich noch einmal sich den Newsletter von photography-now.com zu bestellen. So ist man stets gut informiert.

Ganz ähnlich übrigens ist das nächste Bild, das war hier schon einmal gezeigt worden und ist von mir.

So, das war es auch schon wieder, beste Woche, GE

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Modelllandschaften

Schleunigst möchte ich noch ein Wort zu meiner Taschenkamera, also meiner Mobiltelefonknipse verlieren. Auch im Makrobereich bzw. bei kürzeren Brennweiten macht sie ganz passable Bilder. Was hier aussieht wie eine Modelllandschaft ist auch eine. Wie man sehen kann, handelt es sich um eine Ostdeutsche Modellbahnanlage, der geneigte Leser wird wie ich vermuten, dass es sich um eine TT-Bahn handeln könnte. Weitere Indizien dafür habe ich aber leider keine, bin ja kein Modellbahner. Gefunden habe ich das Motiv vor einem An-und Verkauf. Ergänze tue ich noch, dass mit der liebe Andi auch einen Text zur Makrofotografie gesendet hat, der kommt dann bald, ich möchte hier niemanden überfordern, am wenigsten mich selbst, Beste Woche, GE

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Regeln, die immer stimmen

Die Sonne lacht, Blende Acht! Was früher schon zu analogen Zeiten galt, hat auch heute noch im Wesentlichen seine Richtigkeit. Und für die an der Natur Interessierten: Ist’s im Maien kalt und nass, füllt’s dem Bauern Scheun’ und Fass, bzw. regnet’s im Mai, ist der April vorbei. Beste Woche, GE

(Was man in der Exif-Datei nicht lesen kann, ist der Polfilter, mit dem das Bild gemacht wurde.)

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